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Die Stronach-BZÖ-Connection

30.03.2012 | 18:43 |  Von Hanna Kordik (Die Presse)

Frank Stronach hat recht konkrete Vorstellungen über sein politisches Engagement in Österreich. Er will eine wirtschaftsliberale Bewegung.

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Er hat es wirklich nicht leicht. Wieder einmal ist Frank Stronach in den vergangenen Tagen von Universität zu Universität getingelt, zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate. Ob Innsbruck, Graz oder Wien: Zu den Vorträgen des Austrokanadiers und Selfmade-Milliardärs kommen regelmäßig Scharen. Allein an der Uni Innsbruck haben über 1000 Zuhörer den Worten des Magna-Gründers gelauscht.

Das freut den 79-Jährigen natürlich, zumal er die jungen Menschen zu einer „geistigen Revolution“ aufrufen möchte. In seiner geliebten Heimat, so wird er nicht müde zu betonen, müsse demokratie- und wirtschaftspolitisch einiges verändert werden.

Das Problem ist halt: Die Studenten hören ihm stets andächtig zu, wenn Stronach „Engagiert euch!“ in den Saal ruft. Nur: Es passiert nichts. Die Revolutionäre in spe sind offenbar von eher gemütlicher Natur.

Stronach wird also die „geistige Revolution“ wohl selbst bewerkstelligen müssen. Die ersten Schritte hat er bereits absolviert. Er hat das „Frank Stronach Institut für sozialökonomische Gerechtigkeit“ gegründet. Seit einigen Tagen gibt es auch schon einen Online-Auftritt (www.stronachinstitut.at). Der Beirat des Instituts formiert sich auch schon – ihm gehören neben einigen Universitätsprofessoren die Generalsekretärin des wirtschaftsliberalen Hayek-Instituts, Barbara Kolm,der Chef der Grazer Capital Bank, Christian Jauk, sowie Publizist Christian Ortner an. Und so nebenbei sammelt das Institut Ideen und Anregungen aus der Bevölkerung: Angeblich haben schon über 1000 Personen Entsprechendes deponiert.

Aber der entscheidende Schritt steht noch bevor: die Gründung einer Partei – oder einer Bewegung,wie Stronachs Umfeld zu formulieren beliebt.

Bei seinen Vorträgen wird Stronach regelmäßig gefragt, ob und wann er eine Partei zu gründen gedenke. Und solche Fragen beantwortet der alte Herr stets reichlich diffus. Doch in Wahrheit hat er sich darüber schon ziemlich konkrete Gedanken gemacht.

Jedenfalls ist er zur Erkenntnis gelangt, dass eine Neugründung wohl eher problematisch wäre. Die Erfahrung hat die Industriellenvereinigung bereits im vergangenen Jahr machen dürfen: Damals engagierte sich die Interessenvertretung für eine neue Partei, die sich vor allem mit der von der ÖVP sträflich vernachlässigten Wirtschaftspolitik befassen sollte. Das Projekt scheiterte an geeigneten Spitzenkandidaten.

Die Erfahrung darf Stronach auch gerade machen: In seinem Umfeld wird zwar immer wieder der frühere steirische ÖVP-Wirtschaftslandesrat Herbert Paierl genannt. Oder auch der politisch engagierte Franz Schnabl, einst Generalinspektor der Wiener Sicherheitswache, heute Sicherheitschef bei Magna. Doch abgesehen davon, dass beide noch zu dem politischen Abenteuer überredet werden müssten – das Unterfangen wäre generell ein ziemlich riskantes.

Stronach hat sich daher schon längst mit PlanB angefreundet. Und der lautet: Der Austrokanadier dockt bei einer bereits etablierten Partei an. Und da bietet sich das BZÖ nachgerade wunderbar an. Nicht nur, weil die kleine Partei Stronachs finanzielle Zuwendungen gut gebrauchen könnte. Auch bei der inhaltlichen Positionierung gibt es durchaus gemeinsame Nenner.

Ein Vergleich der Stronach-Homepage mit jener des BZÖ macht sicher: Beide propagieren eine in der Verfassung verankerte Schuldenbremse; beide kritisieren das komplizierte Steuersystem und fordern eine Flat Tax; beide verlangen eine Verwaltungsreform. Und sowohl Stronach als auch BZÖ-Chef Josef Bucher halten die Währungsunion für einen Fehler.

So viel Einklang ist natürlich ausbaufähig. Und folgerichtig hat es bereits auch schon ein diskretes Treffen zwischen Bucher und Stronach gegeben. Eingefädelt vom BZÖ-Abgeordneten Peter Westenthaler.

Westenthaler war ja vor Jahren in Stronachs Magna-Konzern beschäftigt, außerdem machte ihn Stronach seinerzeit zum Vorstand der österreichischen Fußball-Bundesliga. Der gute Draht zwischen den beiden ist geblieben.

Womit ein potenzielles Hindernis in der gedeihlichen Zusammenarbeit zwischen Stronach und dem BZÖ gleich einmal aus dem Weg geräumt wäre: Die Industriellenvereinigung hatte im vergangenen Jahr bei ihrer Suche nach einer geeigneten Partei-Galionsfigur auch ein Auge auf Josef Bucher geworfen. Offenbar gilt er im Lande als einziger Politiker, dem das Vertreten wirtschaftsliberaler Standpunkte zugetraut wird. Doch die Interessenvertretung hat damals ein massives Problem mit Buchers „Anhang“: vor allem mit Westenthaler und dem erzkonservativen Ewald Stadler. Stronach hingegen scheint da keine Berührungsängste zu haben.

Jedenfalls ist das Ganze schon so weit gediehen, dass Stronach dem BZÖ bereits mitgeteilt hat, wie er sich eine künftige Zusammenarbeit vorstellt. Ähnlich wie beim Fußball nämlich.

Der ehemalige Präsident des Fußballklubs Austria Wien will Politiker der von ihm finanziell unterstützten Partei unter Vertrag nehmen. Und er will sich damit das alleinige Entscheidungsrecht sichern.

Ob die BZÖ-Politiker da mitkönnen? Das ist nicht in Erfahrung zu bringen, weil Bucher zum Thema Stronach nichts sagen will. Auffallend ist jedoch, dass BZÖ-Politiker bei den jüngsten Stronach-Vorträgen ihre Aufwartung machten: In Graz war Gerald Grosz, Chef der BZÖ-Steiermark, zugegen. In Wien gaben sich Bucher und Westenthaler die Ehre.

Die offensichtlichen gegenseitigen Sympathien will auch Frank Stronach der „Presse“ gegenüber nicht kommentieren. Vermutlich, weil es dazu noch zu früh ist – und er lieber selbst entscheidet, wann etwas in der Zeitung steht. Er hat es wirklich nicht leicht.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.03.2012)

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86 Kommentare
 
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Frank stronach und das BZÖ

eine wunderbare Gemeinschft, da kommt viel raus unsere Stimmen von den hart arbeitenden Österreichern haben sie, den die Beamten und die Genossen brauchen wir ja nicht

Gast: zensuriert doch mal wen anderen
04.04.2012 13:24
3 1

in wahrheit

ist es ja schade um den herrn bucher. denn der scheint integer und hat sicher mehr hirn als alle protagonisten der anderen parteien zusammen. katastrophal sind allerdings die dumpfbacken in der zweiten und dritten reihe des bzö. wenn man diese glaubwürdig entsorgen kann, dann hat diese partei absolut potential.

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Bitte nicht mit dem BZÖ!

Mit Westenthaler und Co. kann dieses Projekt nur in die Hose gehen. Das BZÖ ist das politische Erbe von Jörg Haider und seiner Bubi-Partie. Das allein ist für mich ein Grund, warum ich diese Partei NIE wählen würde (obwohl sie wirtschaftspolitisch durchaus für mich wählbar wäre). Und so denke warscheinlich nicht nur ich.

Bitte eine neue Partei!

Ich verstehe auch nicht, was an einer Neugründung so "problematisch" wäre. Die Piratenpartei in Deutschland zeigt doch ganz klar, dass man mit einer neuen Partei Erfolg haben kann.

Antworten Gast: Pflichtfeld
02.04.2012 08:35
16 1

Re: Bitte nicht mit dem BZÖ!

Sie werden bei jeder Partei etwas finden, das sie unwählbar macht.

Wenn ihnen die Grundzüge der Parteilinie des BZÖs passen, dann wählen sie diese doch. Nur wegen eines Westenthalers lieber was anderes zu wählen (Was denn?) wird vermutlich wieder in einer GROKO enden...

PS.: ich mag den Westenthaler und den Petzner auch nicht.

Wauw, der Löwelstraßler Bienenschwarm ist aber aufgescheucht!

Daß ein einziger alter Mann die Genossen so in Panik bringen kann! Zzzzzz!!!

Gast: almöhi
01.04.2012 09:28
2 16

verständlich,der alte Herr

braucht auch seine Spielwiese,aber muss es unbedingt die Politik sein ? Ex- Politiker hat er ja fast alle - gleich welcher Farbe - beschäftigt. Mit dem Fussball ist es nichts, auch mit den Pferden läuft es kümmerlich,also, was solls. Seine unternehmerischen Erfolge sollten ihm reichen. Auch er kann nicht alles können.

13 1

die alten parteien sind kaputt, das gilt auch für grüne und bzö.

da hat sich ne funktionärsschicht auf mandaten und sesseln festgekrallt und lallt nur mehr phrasen und von ghostwritern vorgesagtes.

unser land hat kreative geister und intelligente hausmasta. jede/r von diesen wird uns besser vertreten.

daher werden wir 2013 die derzeitigen abwählen. eine selbsterneuerung schaffen die alten nicht.

Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Schauerlich, welche Einblicke in die österreichische Seele hier geboten werden!

Ist`s Bosheit durch und durch, oder Dummheit nur ????

1 16

Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Die Mehrheit hier lässt sich nur nicht von den (wirtschaftlichen) Erfolgen Stronachs blenden, sondern ist im Gegensatz zu Ihnen in der Lage die Leistungen dieses Herrn kritisch zu betrachten. Mit Neid hat das nichts zu tun. Stronach soll mit seinen Millionen glücklich werden oder bleiben, aber er sollte sich aus der Pollitik heraushalten.

Insbesondere seine Personalpolitik beweist sein Unvermögen die österreichische Politik im positiven Sinne erneuern zu können. Grasser, Westenthaler, Althaus, Reichold und Konsorten sind die Auswüchse seines Systems. Wenn massenweise Politiker unmittelbar nach Beendigung ihrer aktiven Laufbahn in einen so eng mit der Politik verwobenen Sektor wie es die Autoindustrie nun einmal ist wechseln, dann widerspricht das jedem Anstand und sicherlich auch jeder vernünftigen corporate governance.

Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Aha, schon wieder ein Einäugiger!!!

Auch Vranitzky und Rudas haben bei Stronach angeheuert.......

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Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Ruhig Blut! Diese Namen (Rudas et al.) sind doch nur weitere Beispiele für Stronachs mangelndes Gespür für die richtigen Personen an den richtigen Positionen.

P.S. Kann es vielleicht sein, dass Sie an Paranoia leiden? Die ursprünglich von mir erwähnten Personen waren doch nur Beispiele und keine taxative Aufzählung. Nur weil ich jetzt nicht die roten Sündenfälle aufgezählt habe, bedeutet das nicht, dass ich sie unterschlagen will oder gar die Internationale unter der Dusche anstimme.

P.P.S. Und haben Sie sich schon mit der Farbenlehre und dem braunen Farbton auseinandergesetzt? Ich hoffe der Link war nicht zu anspruchsvoll.

Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Die Trauben sind sauer, quakte der grüne Frosch......

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Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!


Sie sind wirklich amüsant. Wenn man ihren verknöcherten Denkmustern folgt könnte man meinen Sie wären im starren Lagerdenken der Zwischenkriegszeit bzw. des Ständestaates stecken geblieben – quasi ein lebendes Fossil. Auch wenn es Sie überfordert, aber wenn Ihnen jemand widerspricht muss er nicht automatisch einer anderen oder überhaupt irgendeiner Partei angehören. Die Ablehnung Stronachs politischer Ambitionen ist nicht Ausdruck von (linker, rechter oder liberaler) Parteiräson sondern der schlichten Vernunft.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Genau! Und weil wir hier so viele "schlichte" (das ist genau das richtige Wort!) "Vernunftmenschen" haben, werden wir von der grandiosen Regierung Fay&Spi weiterhin verarscht......

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!


Jetzt sind die Kritiker des Stronach’schen Politexperiments also schon an den herrschenden politischen Verhältnissen und der großen Koalition schuld. Dass Stronach sich über Jahre mit der großen Koalition sowohl vor als auch nach schwarz-blau bestens arrangiert hat, um keine Subvention verlegen war und sein Personal auch aus eben diesem großkoalitionären Reservoir rekrutierte ist da für Sie wohl nebensächlich. Ein paar leere Worthülsen und der Mantel des Schweigens über die Vergangenheit des neuen „Heilands“ reichen für Sie schon aus.

Das ist Ihre wirre Logik: Wer widerspricht ist ein Feind und ein willkommener Sündenbock. Sie sind wirklich ein Relikt längst vergangener Zeiten und deshalb ist Ihnen Stronach höchstwahrscheinlich auch so sympathisch. Dasselbe Alter wie Stronach und seine bescheidene geistige Agilität dürften Sie jedenfalls schon einmal haben.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Sehen Sie, Sie reden Sich immer mehr in einen wirren Wirbel hinein und werden dabei immer freundlicher!

Stronach (und ich auch) sehen eben mit wachsender Sorge, daß unsere Demokratie durch die immer hemmungslosere Anbiederung der dummdreisten Linkspopulisten an die Neidhammelei vor die Hunde geht !!!!!

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Das ist ja das Problem das so simple Gemüter wie Sie Personen wie Stronach auf den Leim gehen. Sich Sorgen zu machen reicht nicht aus. Im zentralen Punkt, d.h. der Erneuerung des politischen Personals, ist Stronach kein Versprechen für die Zukunft sondern ein warnendes Beispiel der Vergangenheit. Das können Sie nicht wegdiskudieren. In seinem Umfeld bewegten und bewegen sich inkompetente, korrupte Personen. Außerdem von einem Programm ist da keine Spur; nur plumpe Phrasendrescherei für den Pöbel.

Verzeihung, aber in dem wirren Wirbel befinden Sie sich schon längst wie Ihre Kommentar ohne Inhalt doch zeigen. Sorry das ist teilweise zusammenhangloses Gestammel.


Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Gast123 eben auch nur ein Neidhammel wie er leibt und lebt. Nichts außer wüsten Beschimpfungen.......

Von neuen Ideen und Aufbruchstimmung keine Spur!!!!

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Das übersteigt tatsächlich Ihren Horizont, oder? Ich neide Stronach nicht seinen wirtschaftlichen Erfolg, sondern lasse mich nur nicht davon blenden. Wirtschaft und Politik bilden eine Symbiose und große Schnittmenge sind aber sicherlich nicht deckungsgleich.

Welche Ideen bietet denn Stronach? Alter Wein in neuen Schleuchen nennt man das wohl und mit seinen Phrasen kann er eben nur im Boulevard reüssieren bzw. dessen Publikum begeistern. Und seine größte Hypothek ist seine Personalpolitik. Wer solche Fehlgriffe zu verantworten hat, kann dem korrupten Parteinsumpf sicher nicht trocken legen.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Und Zeitgenossen, wie Sie, wählen diesen korrupten Parteisumpf immer wieder gehorsamst......

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Schon wieder hindert Sie Ihr starres Denkmuster daran die Wahrheit zu erkennen. Sie beschäftigen sich bei einem Widerspruch nur mit der Frage welchem politschen Lager jemanden vermeintlich (!) entstammt, was er vielleicht wählt oder wofür man ihm die Schuld zu schieben könnte. Sie scheinen einfach nicht zu verstehen, dass Stronach sich von diesem korrupten und inkompetenten Parteiensumpf kaum unterscheidet. Sein "Parteiprogramm" - weniger Verwaltung, weniger Steuern, mehr Demokratie" - ist dasselbe Versprechen, dass uns schon von jeder anderen Partei bisher gegeben und anschließend gebrochen wurde.

Entscheidend ist also die Glaubwürdigkeit mit der Stronach seine Forderungen und Versprechen abgibt und da hat er eben ein großes Problem. Gegen seine Glaubwürdigkeit spricht vor allem seine verfehlte Personalpolitik. Einige der größten Politversager des Landes fanden entweder auf direktes Betreiben Stronachs Unterschlupf in seinem Konzern oder entstammen gar diesem.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Politversager? Ja, eh, besonders Vranitzky und Rudas.....

.....außerdem öden Si mit Ihren ständigen Wiederholungen nur an!!

Nennen Sie endlich Ihre "Fähigen Köpfe", die Sie mit Stronach`s Geld unterstützen wollen!!!

Alleine für Stronach`s Idee, die Kammern alle ersatzlos zuzusperren, müßte ihn eine halbwegs vernünftige Wählerschaft mit einer 2/3 Mehrheit ausstatten !!!!!

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Offensichtlich sind diese Wiederholungen bei Ihnen - selbst wenn Sie Ihnen öde erscheinen - leider notwendig. Würden Sie den Vorwurf der katastrophalen Personalpolitik Stronachs einmal mit einem Argument entkräften und die Besorgnis, dass er sich wieder aus demselben dubiosen Personenkreis für seine Partei bedient, zerstreuen können müsste ich mich nicht ständig wiederholen. Das können Sie aber eben nicht.

Die Kammern bzw. die Pflichtmitgliedschaft in selbigen abzuschaffen ist bei Gott keine Idee von Stronach.

P.S. Könnten Sie bitte mit den Kindereien aufhören und von Ihnen bereits bewertete Kommentare nicht erneut negativ bewerten? Einmal reicht doch und dann würde ich mir das auch sparen können.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Also, Ich verstehe Sie wirklich nicht!

Verglichen mit allen Mitgliedern der derzeitigen Regierung Fay&Spi sind Stronachs Leute direkt Lichtgestalten!!!!!

Und Sie wollen die wieder wählen??????

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Wo entnehmen Sie meinen Kommentaren eine Verteidigung der großen Koalition oder das ich SPÖVP 2013 wählen werde? Nirgends. Ich beziehe mich nur auf Stronach.

Und wer sollen denn Stronachs Leute sein? Vielleicht das BZÖ wie in dem Presseartikel gemutmaßt wird? Das ist doch keine Alternative. Namen hat Stronach bisher jedenfalls nicht genannt und dann kommt man eben nicht umhin an Stronachs vergangene Sünden zu denken. Die Namen muss ich jetzt ja nicht mehr wiederholen.

P.S. Befriedigt Sie das irgendwie, wenn Sie denselben Kommentare immer wieder negativ bewerten? Kompensieren Sie damit ein Defizit oder ist das für Sie eine Ersatzbefriedigung?

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die österreichische Neidhammelgesellschaft, wie sie leibt und lebt!

Stronach sucht eben neue Persönlichkeiten und wäre Ihnen sicherlich sehr verbunden, wenn Sie ihm Ihre geheimen Wunderwuzzis nennen könnten!!!

 
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