Exxon Mobil steckt Milliarden in Ausbau von Chemiewerken

Unter Nutzung des billigen Schiefergases will Exxon Mobil in Texas und Louisiana Kunststoffe und andere Chemieprodukte für den Export erzeugen.

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AFP (SAUL LOEB)

Exxon Mobil investiert in den kommenden Jahren Milliarden in des Ausbau seiner Chemiewerke und Raffinerien. Bis 2022 sollten 20 Milliarden Dollar (18,93 Milliarden Euro) in die Werke an der Golfküste der USA gesteckt werden, kündigte Konzernchef Darren Woods am Montag an. Dadurch würden vorübergehend 35.000 Arbeitsplätze im Bausektor und 12.000 Dauerarbeitsplätze geschaffen.

Unter Nutzung des billigen Schiefergases sollen in Texas und Louisiana Kunststoffe und andere Chemieprodukte für den Export hergestellt werden. US-Präsident Donald Trump begrüßte die Entscheidung. "Schon jetzt gewinnen wir wieder", schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter. Trump hat den ehemaligen Exxon-Chef Rex Tillerson zum Außenminister ernannt.

(Reuters)

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