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Der Plan für den Euroausstieg

05.07.2012 | 18:10 |  Von unserem Korrespondenten FELIX LILL (Die Presse)

Ein britischer Ökonom gewann 250.000 Pfund für seine Anleitung zum Euro-Exit. Der Unternehmer Lord Simon Wolfson hat den Preis im Vorjahr mit 250.000 Pfund (313.184 Euro) ausgeschrieben.

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London. Sollte ein Mitgliedsland den Euro verlassen, müssten die Planungen zunächst hinter verschlossenen Türen stattfinden. Die neue Währung würde mit einem Wechselkurs von 1:1 eingeführt – auf Bargeldzahlung zunächst verzichtet, bis neue Banknoten gedruckt seien. Dazu rät Roger Bootle in seinem Paper „Eine praktische Anleitung zum Euro-Ausstieg“, das am gestrigen Donnerstag mit dem „Wolfson Economics Prize“ ausgezeichnet wurde.

Bootle, Chef des Wirtschaftsberaters Capital Economics, setzte sich gegen 400 Bewerber durch und gewann einen Wirtschaftspreis, der sich im ersten Jahr seiner Ausschreibung umso größerer medialer Beliebtheit erfreut hat, je mehr sich die Krise in Europa ausgeweitet hat. Der Unternehmer Lord Simon Wolfson hat den Preis im Vorjahr mit 250.000 Pfund (313.184 Euro) ausgeschrieben, was ihn nach dem Nobelpreis zum am zweithöchstdotierten Wirtschaftspreis der Welt macht. Die Fragestellung lautete: Wie muss ein geordneter Ausstieg eines oder mehrerer Mitgliedsländer aus der Eurozone aussehen, um die größten ökonomischen Schäden zu vermeiden?

 

Langfristig auch Chancen

Gewinner Bootle sieht in seinem Ansatz langfristig auch Wachstumschancen. Nach der Einführung der neuen Währung würden Löhne, Preise und Bankeinlagen zum Kurs von 1:1 umgetauscht. Da rasch Zweifel am realen Wert der neuen Währung entstehen würden, sollten laut Bootle alle Banken geschlossen und zunächst auf bargeldlose Zahlungen umgestiegen werden, um einem „Bank Run“ und einer Hyperinflation vorzubeugen. Kleine Transaktionen wären noch für sechs Monate in Euro erlaubt.

Gleichzeitig müsste das Aussteigerland sofort Inflationsziele verkünden und sich harte Sparprogramme verordnen, die von unabhängigen Experten überwacht werden sollten. Die Inflationsanpassung der Löhne würde verboten, während sich Staatsanleihen, von denen auch die eigene Zentralbank kräftig kaufen sollte, sehr wohl an der Teuerungsrate orientierten. Schließlich soll der Aussteiger seine Schulden neu verhandeln, was höchstwahrscheinlich zu einem deutlichen Schuldenschnitt führen würde. All dies böte dem Land langfristig eine neue Basis, wieder ökonomisch zu wachsen.

 

Demokratie hinten anstellen

Die Pläne für den Austritt dürften aber nicht Gegenstand einer breiten politischen Debatte sein. „So wäre das politisch kaum durchsetzbar und es gäbe höchst negative ökonomische Folgen“, erklärte der Preisträger. Die Probleme politischer Legitimierung eines solchen Schrittes müssten in dieser entscheidenden Phase zurückstecken. Damit andere angeschlagene Länder nicht ins Visier der Märkte gerieten, müssten die verbleibenden Mitglieder der Währungsunion schnellstmöglich die volle fiskalische und politische Integration vorantreiben.

Chefjuror Derek Scott, der von 1997 bis 2003 den damaligen Premierminister Tony Blair in Wirtschaftsfragen beriet, begründete die Wahl die Jury: „Würden Politiker Roger Bootles Arbeit lesen, könnten sie ihre Zeit besser investieren, als weiter nach neuen Lösungen für die Eurozone zu suchen, die nicht funktionieren werden.“

Auf einen Blick

Roger Bootle, Chef des Unternehmensberaters Capital Economics, erhielt den „Wolfson Economics Prize“ für seine „Praktische Anleitung zum Euro-Austritt“. Zu seinen Schwerpunkten zählt unter anderem das Thema Inflation. [Archiv]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.07.2012)

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57 Kommentare
 
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Gast: Wolfsbon Economyklasse Spreize
06.07.2012 21:44
0 0

Was ist daran bitte 250.000 Pfund wert?

Das ist der normale Ablauf eines staatlichen Ausstieges aus einer gemeinsamen Währung nach seiner Insolvenz.

Simon Wolfson, Baron Wolfson of Aspley Guise Stifter des Wolfson Economics Prize
Er ist ein prominenter Unterstützer der Conservative Party. Er unterstützte 2005 David Camerons Kampagne im Wahlkampf um das Amt des Parteivorsitzenden der Conservative Party und führte den Co-Vorsitz eines Parteigremiums zur Überprüfung der Leitlinien im Bereich wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit. Der The Daily Telegraph führte Wolfson im Jahre 2007 auf Rang 37 seiner Liste der einflussreichsten britischen Konservativen

Gast: EFF EFF
06.07.2012 18:17
0 0

Gegen die Bankendiktatur

Wenn die Löhne nicht der Inflation angepasst werden, hätte sich Bootle seine Arbeit sparen können, es sei denn, er ist ein Freund des englischen Humors.
Dennoch liefert der Artikel den nützlichen Hinweis, Geld aus Sicherheitsgründen wegen der Gefahr von Nacht- und Nebelaktionen besser nicht auf dem Konto zu lassen.

Gast: Hans im Glück
06.07.2012 13:34
1 0

Nach der Einführung der neuen Währung würden Löhne, Preise und Bankeinlagen zum Kurs von 1:1 umgetauscht.

Das sind nur Märchen für die Öffentlichkeit.

Alle Staaten in Europa müssen ihre Schulden abbauen. Nur so kann ein Neustart sinnvoll sein.

Aus diesem Grund wird es z.B. bei den Bankeinlagen auf keinem Fall zu einem 1:1 Umtausch kommen.

Der Haircut ist unvermeidbar.

Hebt euer Geld ab. Kündigt die Bausparer, Lebensversicherungen und ähnliches.

Es ist bereits 5 nach 12.

Und wenn die Hartwährungsländer einen "Neuen EURO" herausgeben?

Dann würde sich der "alte Euro" schnell ab-verwerten und der neue EURO würde als stabile Festung erhalten bleiben.

Eine seriöse Regierung müsste den Plan "B"...


...in der Schublade haben.

Aber ehrlich, welchem Politiker trauen sie derartige intelektuelle Kompetenzen zu ??

Gast: YSEEEW
06.07.2012 11:55
2 0

aha

also statt euro eine finanzdiktatur oder wie? sehr interessant. auf welche zeiten schlittern wir da eigentlich zu?

Gast: Otto I
06.07.2012 10:47
1 0

Und wer

entscheidet das dann eigentlich alles? Der starke Mann?

Gast: VVS2
06.07.2012 10:38
1 5

Und ich spende 250.000 Pfund für

eine Anleitung zu EU-Ausstieg der Engländer. Teilnehmen dürfen nur anti-demokratisch gesinnte Verfasser, wie der da oben.

1 0

Wieder eine Meinung mehr unter vielen

Aber Lösung aus der Krise gibt es keine.

DAS ist ein Pyramidensystem.

Gast: gast000000000001
06.07.2012 09:52
1 0

?

Alle 7-gscheits was das nicht für ein unfug sein soll, hätten mal lieber mit ihrem überragenden intellekt bei dem wettbewerb mitgemacht. jetzt werden wir es nie wissen.

Unfug

"harte Sparprogramme verordnen, die von unabhängigen Experten überwacht werden sollten"

"Schließlich soll der Aussteiger seine Schulden neu verhandeln, was höchstwahrscheinlich zu einem deutlichen Schuldenschnitt führen wird"

Wenn diese beiden Dinge gemacht werden, dann kann das Land in der Eurozone bleiben! Der Sinn des Ausstieges ist es ja, keine harten Sparprogramme machen zu müssen, sondern durch hohe Inflation die Staatsausgaben und die Schulden zu reduzieren.

Re: Unfug

das ist ja genau der punkt. Wenn ein land wieder seine eigene währung druckt kann es nach belieben drucken und abwerten, ergo höhere inflation, höhere exporte, das ist halt mit dem euro als währung nicht so einfach.

Also für mich macht das schon sinn.

1 0

Demokratie hinten anstellen

Demokratie hinten anstellen...

Na klar, jetzt schon steurt die EZB mehr auf dem Wirtschaftsmarkt als die Politik. Warum sollten wir überhaupt noch wählen, lassen wir den Finanzkapitalismus entscheiden was gut für die Mitbürger ist....

Gast: Blob Grob Dob
06.07.2012 08:49
0 0

House of Lords, Lord Simon Wolfson, $15 Trillion Fraud

https://www.youtube.com/watch?v=6KLeOlgd_xM

https://de.wikipedia.org/wiki/Simon_Wolfson,_Baron_Wolfson_of_Aspley_Guise

Geld verschwindet nicht, es wechselt nur den Besitzer.

Demokratie in Währungsfragen?

1.Der Euro ist eine „Fehlkonstruktion“. Verstößt gegen Prinzip „One State One Money“ (Prof. Breuss).
2.Irreparabel. Man kann nicht Staaten mit ihren verschiedenen „Kulturen“ über einen Kamm scheren. „Germanic rules“ passen nicht für andere Länder. In der Währung drückt sich aus „was ein Volk ist“ (Schumpeter).
3.Demokratie in Geld- und Währungsfragen? Hat es nie gegeben. Politiker sind unfähig, sie zu behandeln.
4.Um in Währungsfragen mitreden zu können, sollte man wissen, was Geld ist. Es entsteht aus dem Nichts! Die Banken „kreieren“ oder „schöpfen“ es aus dem Nichts, während andere hart dafür arbeiten müssen“ (Obama in Fox News, Sendung „60 Minutes“1. Juni 2011).
5.Aus 2 und 4 folgt Notwendigkeit der eigenen Währung, eigenen Notenbank und der strikten Kontrolle der Banken und ihrer Kreditschöpfung.
6.Banken und Kreditsystem haben dem Staat und seiner Finanzierung zu dienen: „C´est au souverain de donner le crédit, non à le recevoir“. Der Verzicht auf eigene Währung ist Verzicht auf eigene Souveränität.
7.Daher ist die Rückkehr zur eigenen Währung die Bedingung für die Wiederherstellung der Ordnung in der Eurozone (No Bailout!)
8.Dem Auslober des Preises und der Jury gebührt unser Dank. Und jetzt sollten wir uns schnellstens auf den Weg machen, zur eigenen Währung zurückzukehren statt gutes Geld dem schlechten nachzuwerfen.

Antworten Gast: Ud Kar
06.07.2012 10:41
2 6

Nix verstanden?

Nicht nur, dass alle Punkte inhaltlich falsch sind (zB: das mit der Geldschöpfung sollten wir uns mal anschauen, oder?) - auch ist die Falschzitierung von Geistesgrößen mehr als fahrlässig.

Antworten Antworten Gast: Bitte sehr
06.07.2012 12:27
0 0

Re: Nix verstanden?

Geldschöpfung

http://de.wikipedia.org/wiki/Fiatgeld

2 0

Re: Demokratie in Währungsfragen?

paneuropa vor dem untergang

Re: Demokratie in Währungsfragen?

Das Problem daran:

Faymann würde beim Lesen des besagten Papers vermutlich schon am abstract scheitern (zugegeben: Fekter vermutlich schon bei der Überschrift, das ganze ist ja Englisch...).

In der VWL besteht eine bemerkenswerte intellektuelle Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Politik - mE sollte es für Wirtschafts- und Finanzminister eine zwingende Voraussetzung sein, VWL studiert zu haben. Es gibt hunderte ganz exzellenter Paper zu den verschiedensten Fragen: nur lesen sie die "falschen" Leute. Nämlich die, die erst recht nichts ändern können.

In der VWL besteht eine bemerkenswerte intellektuelle Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Politik

Die Diskrepanz mag wie man zugeben muss nicht nur in der "intellektuellen Belastbarkeit" der Personen liegen.

Je mehr ich mich mit (fertigen) VWLern unterhalte, desto mehr stelle ich fest: Es muss sich um eine Art "Pseudowissenschaft" handeln. Da wird fürchterlich politisch eingefärbt irgendwelchem Glauben hinterhergehechelt. Ein Phänomen, das (da sich in diesem Bereich die Aufklärung klar durchgesetzt hat) in Mathematik oder gar der IT nicht zeigt.

Re: In der VWL besteht eine bemerkenswerte intellektuelle Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Politik

Interessant - ohne Sarkasmus: da würde es mich interessieren, mit welchen VWL-lern Sie sich unterhalten.

Denn wenn man sich die A-Journals ansieht (B-Journals braucht man nur, wenn man ganz spezifisch nach Details recherchiert), dann hat das mit Politik aber so rein gar nichts zu tun. Und ist - passend dazu - auch, je nach Ausrichtung, 50-80% Mathematik.

Wenn man um die Legitimation von VWL als Wissenschaft streiten mag...puh, dann wirds halt wirklich schwierig. Denn auch die "hard" sciences leben in gewissem Grad von Spekulation. Siehe zB string theory. Inwiefern die "wissenschaftlicher" sein soll, als zB ein industrieökonomisches Modell zu Netzwerkeffekten und Monopolen, darüber kann man streiten.

Auch insofern kann man die Parallele ziehen, zu den "Glaubensrichtungen": solange man zB die string theory nicht testen kann (was das Modell ja eigentlich selbst schon ausschließt, aber wer weiß, was da noch kommt), muss man es entweder "glauben" oder nicht. Ähnlich verhält es sich halt mit den ökonomischen Theorien. Wenn man von einer überzeugt ist, dann ist es auch kein Widerspruch zu wissenschaftlicher Seriosität, wenn man diese mit Argumenten zu verteidigen sucht.

Re: Re: In der VWL besteht eine bemerkenswerte intellektuelle Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Politik

Was die VWLer betrifft, so handelt sich´s eben um welche, die man eher der linken Reichshälfte zuordnet (immerhin auch ein Buchautor dabei) und welche, die gemeinhin als "neoliberal" eingestuft werden.

Beispiel: Die einen meinen, dass deficit spending *notwendig* ist (d.h. lfd. Verschuldung tatsächlich sein *muss*), andere behaupten, das sei längst empirisch widerlegt.

Für mich sind das noch die Basics, deshalb würde ich´s auch nicht mit der string theory vergleichen. Eher mit der Frage, ob 2x2 denn nun 4 oder doch 6 ist.

Vollständig irritierend wird´s, wenn man die Leute fragt:
a) Was ist der volkswirtschaftliche Nutzen dahinter, Banken zu (jetzt) 3/4% Kredit zu geben und es dann zu 3% (und tw. wesentlich mehr) zurückzuborgen? Da scheun dann beide gleichermassen betreten drein.
b) Was ist sozial daran, jemandem, der sich´s leisten kann, Geld zu verleihen, auch noch die Zinsen reinzuschieben? Fragen Sie das mal einen "linken" VWLer in Zusammenhang mit laufender Verschuldung.
c) Oder fragen Sie den neoliberalen, was genau "liberal" dran sein soll, einer Bank, die bewiesen hat, nicht mit Geld umgehen zu können, durch staatlichen Eingriff noch mehr davon zu beschaffen. Ganz ohne Gegenleistung.

Das ist es, was ich meinte: Dinge, die jeden Tag passieren, können von diesen Wissenschaftern nicht rational erklärt werden. Vielleicht erwarte ich aber auch einfach zu viel;-)

3 0

Re: Re: Demokratie in Währungsfragen?

politiker in österreich..

Das beste Bsp. Pröll, ein Bauer der Finanzminister wird. Leider ist es zu "stressig" und er wechselt zur Raiffeisen Bank. Politik in Österreich schafft nur Netzwerke...

Re: Re: Re: Demokratie in Währungsfragen?

Faymann. ein nichts wird bundeskanzler

Gast: Die Zivilgesellschaft...
06.07.2012 02:56
3 2

IQ-Nobelpreisverdächtig!

Ausschaltung der Demokratie, keine Inflationsbereinigten Gehälter, Geheimverhandlungen, Totalüberwachung durch Bargeldlosen Zahlungsverkehr, also das Rezept für die Einführung einer Kapitaldiktatur, in der England ohnedies schon mehr schlecht als Recht versumpft, und für diesen Schwachsinn auch noch 250.000 Pfund kassieren, das ist echt Rekordverdächtigt, - Rekordverdächtig im Sinn von, wie für blöd halten eigentlich derartige Ökonomen die Zivilgesellschaft, die Vergleich Nobelpreis stimmt, allerdings mit dem Zusatz IQ, aus gutem Grund wird aber selbst dort derartiges nicht mehr mit einem Preis gewürdigt!

Bleibt nur mehr eines, warum wundert mich nicht, das derartige geistige Abartigkeiten von England kommen?

Gast: GNessmann
06.07.2012 01:50
2 0

Interessant

"Demokratie hintanstellen" - natuerlich kann man debattieren was das Work "Demokratie" non genau bedeutet - aber das hinter verschlossenen Tueren Agieren hat doch die Eurokriese herbeigefuert, und nun wird vorgeschlagen, mit dem gleichen Unsinn aus dem Euro auszusteigen. Wahrscheinlich weil "Gerectigkeit" das oberste Ziel ist. Welch Unsinn! Bei einem Euroaustieg wird es Gewinner und Verliere geben. Alle mit einem halben Hirn werden ihre Ersparnisse sowieso ins Ausland verschafft haben. Und der Rest kriegt dann einfach die neue Waehrung - und ja, so etwas sollte oeffentlich beschlossen werden und dann mitsamt dem Chaos, das mit so einer Umstellung mit sich kommt, durchgefuehrt werden. In zahlungsunfaehigen Laendern wird es halt eine Zeit lang keine Beamtengehaelter, Pensionen, und andere Staatszahlungen geben (oder halt in reduzierten Aussmassen). Das sind halt die Nebenwirkungen eines Staatsbankrotts. In starken Laendern geht ein Euroausstieg natuerlich geordneter ueber die Buehne, weil man sich als Buerger ja nicht um Wertverlust nach dem Ausstieg sorgen machen muss.

 
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