Fekter weiter gegen Euro-Austritt Griechenlands

09.05.2012 | 22:48 |   (DiePresse.com)

Finanzministerin sagt im Fernsehen, dass ein Austritt Griechenlands noch mehr Schwierigkeiten bringen würde.

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Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hält trotz der politischen Turbulenzen in Griechenland nichts davon, das Land aus der Eurozone zu werfen. Die operative Umsetzung eines Euro-Austritts wäre dermaßen komplex und teuer, dass sie darin keinen großen Sinn sehe, meinte die Ressortchefin Mittwochabend in der "Zeit im Bild 2".

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Im Gegenteil glaubt Fekter, dass der Austritt "noch mehr Schwierigkeiten mit sich bringen" würde. Was passiert, wenn Griechenland weiter keine Regierung findet und in der Folge die internationalen Auflagen nicht erfüllt werden, beantwortet die Finanzministerin ausweichend: "So weit sind wir noch nicht."

Nichts hält Fekter davon, den europäischen Fiskalpakt fallen zu lassen. Allerdings plädiert auch die Finanzministerin für Initiativen, die Beschäftigung in Europa schaffen. Die EU habe ein Budget von Hunderten Milliarden Euro. Dieses solle man einmal durchforsten, um Maßnahmen setzen zu können, die Dynamik im wirtschaftlichen Getriebe erzeugten.

(APA)

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19 Kommentare
Gast: anderswo
10.05.2012 14:56
1

Gerettet?

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article106285249/Griechenland-verliert-die-Nerven.html

Die Menschen in Griechenland haben von der "Rettung" nichts gemerkt.

Vielleicht eine "Licht-ins-Dunkel" - Gala mit Fr. FM?

Gast: unbeteiligter
10.05.2012 13:42
2

die mizzi ist der sicherer Beleg.....

dafür dass wir die Politikger satt haben;

außer Eu-kriechereien und Herumgestotterer hat die Schottertante doch ncihts vorzuweisen.

daher: nach Brüssel abschieben, denn dort ist sie unter gleichen

Re: die mizzi ist der sicherer Beleg.....

Da sie den Mund andauernd offen hat ist bei ihr die Inkompetenz am besten sichtbar. Sie sollte einfach gehen und zwar without von delay....

Da gibt´s ja schon Ansätze

Wenn die Fr. FM erklärt, ein Austritt wäre zu teuer, horche ich schon wissbegierig auf.
Zu teuer kann ja nur etwas sein, dessen Kosten ich in Größenordnungen berechnet habe.

Was könnte man damit verlieren, diese Kalkulation zu veröffentlichen?

Gewinnen könnte man ggfs. den Eindruck, es würde seriös argumentiert. Wäre zumindest ein nicht unerheblicher Fortschritt.

Unser Dummerl vom Dienst

wird noch lange gutes Geld dem schlechten nachwerfen. Ihre einzige Kompetenz besteht in der Verschleuderung von Volksvermögen!

Sie hat - im Gegensatz zu Merkel und Schäuble - noch immer nicht begriffen, dass der Euro eine "Fehlkonstruktion" ist, die gegen das ökonomische Grundprinzip verstößt: "One State - One Money" (Prof. Breuss). Jetzt will Sie uns auch noch in den ESM "putschen", einer "Gesellschaft mit unbeschränkter Haftung": siehe Zeit-Fragen (Zürich) Nr.18|19 vom 30.4.2012, http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=830


Antworten Gast: anderswo
10.05.2012 12:57
0

Re: Unser Dummerl vom Dienst

Nicht doch. Über den ESM informiere ich mich in den Qualitätsmedien

http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/713824/ESM

Gast: Oida raunz
10.05.2012 11:29
1

Die Politik des Volkes

Ich mein ich bin jetzt 30 Jahre und hab mich in meiner Jugend nie viel mit Politik auseinander gesetzt, erst die letzten Jahre, weil ich einfach wissen möchte was in/mit unserem Land geschieht. Die Politiker sind doch die Vertretung des Volkes, kann ich mich zumindest erinnern das so gelernt zu haben. Was mich mal interessieren würde, wann ist es eigentlich geschehen das die Politiker nicht mehr auf das Volk hören?
Muss es Aufstände geben so wie in England, Frankreich etc. das sich was ändert? Müssen die Österreicher wirklich zu Wutbürgern (ala Düringer, ich weis das es nur eine Show war, leider hatte er verdammt recht) werden?
Das kann doch weder das Volk noch die Politik wollen.
Und was zum Teufel macht eigentlich die Kalkstatue von einem Bundespräsidenten? Ist der nur wie der Lugner fürn Opernball da?
Das ist alles sowas von erbärmlich in meinen Augen, aber vielleicht kann mir hier wer mal ein korrektes Bild zeichnen.

Das heißt, weiter unser Steuergeld in ein Faß ohne Boden!

Tolle Wirtschafts -und Finanzpolitik, die nicht die Interessen der Steuerzahler sondern nur die der spekulierenden Banken im Auge hat.
Auf Wiedersehen bei der nächsten NR-Wahl und dann good bye Fekter.

Gast: freund?
10.05.2012 11:15
0

was bewiegt fekter zu der ansicht?



NOCH mehr '''''''gute geschäfte''''' ?

Gast: anderswo
10.05.2012 11:10
1

Rückblick

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/696503/Fekter_Wir-lassen-keinen-Staat-pleitegehen?from=simarchiv

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass das was Fr. Fekter sagt, nichts weiter ist als warme Luft.

Der griechische Patient ist inzwischen zu Tode "gerettet", Spanien ist auf dem Weg dorthin. Oder glaubt jemand dass ein Land mit fast 25% Arbeitslosigkeit, bei den Jungen gar 50%, sich derrappeln kann?

Statt weiter das Geld der Steuerzahler den Banken hinterherzuschmeissen, sollte man über einen geordneten Ausstieg aus dem Grössenwahn nachdenken.

Dazu gibt es nur zwei Dinge zu sagen

1. wird sie das alles einfach nicht verstehen, sie ist doch die Spitze der Inkompetenz und
2. wird ihre Meinung niemand hören wollen (was mit ua. 1. zu tun hat).

ZDF Reportage

Die Griechenland Lüge!

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1634150/Dokumentation-Die-Griechenland-Luege

Für Fekter´s Aussagen gibt es nur 2 Möglichkeiten: Entweder sie weiß es nicht besser oder sie versteht`s nicht!
In beiden Fällen gilt:
Als Finanzministerin überfordert, daher Rücktritt!

Gast: Nordlicht
10.05.2012 09:03
3

Fekter weiter gegen Euro-Austritt Griechenlands

Wieso auch? Ist doch so ein gutes Geschäft. Mich würde nur interessieren, ob sie im Betrieb ihrer Familie auch so handeln würde.

Gast: hahahallo
10.05.2012 08:45
3

wann gelingt es der övp mal wieder kompetente leute zu bestellen?

für jeden job braucht man eine qualifikation, nur politiker darf jeder werden. *kopfschüttel*

selbes ist natürlich auch für die spö zu werten.

Gast: Oida raunz
10.05.2012 08:09
7

Eh kloa

Klar will sie nicht das die Griechen aus der Euro Zone fallen, denn dann müsste die Mitzi ja einen Fehler zu gestehen.

Mitzi, das Geld von Österreich ist weg, und du hast es verbockt, ganz einfach. Ich würde vorschlagen das du deinen Platz räumst und am besten ins Exil verschwindest, ohne Pension. Ich hab gehört in Griechenland soll ganz schön sein.

Schön das du da warst, noch schöner wenn du wieder gehst.

Gast: rai
10.05.2012 08:02
3

fekterin

so gute Geschäftspartner lässt man nicht leicht los.

Gast: ölklökdsalöf
10.05.2012 06:36
3

Ach Mitzi...

Überheb dich doch nicht andauernd.

Griechenland RAUS AUS DER EU und dem Euro

Griechenland gehört aus der Euro-Zone raus! Diese Währung passt nicht zu der griech. Wirtschaftsleistung.

Gast: radius
09.05.2012 23:04
5

Geh Fekter, was soll daran kompliziert sein,

es gibt einen genauen Schlüssel für jede Währung zum Euro. Das ist gar nicht kompliziert oder haben die Kommunalkredit noch ein paar Leichen im Keller?

Ja und eine planwirtschaftliche Wachstumspolitik zu unterstützen als Schwarze, da kann man nur sagen, pfui.

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