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Verdrängungskampf: Große wachsen, Kleine sterben aus

31.07.2012 | 14:12 |  Von Herbert Asamer (DiePresse.com)

Eine dramatische Entwicklung prägt das Bild im Einzelhandel. Heute gibt es in Österreich um knapp zehn Prozent weniger Geschäfte als noch vor sieben Jahren.

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Der Handel erweist sich mit einem bei der Halbjahresbilanz 2012 ausgewiesenen Gesamtumsatz mit 25,1 Milliarden Euro in einem unsicheren Wirtschaftsumfeld als stabiler Faktor. Gegenüber dem Vergleichszeitraum von 2011 gibt es nominell ein Plus von 2,0 Prozent, das sich nach Berücksichtigung der Preissteigerungen real in ein kleines Minus von 0,1 Prozent verwandelt. Aber der unter der nationalen Inflationsrate von 2,4 Prozent liegende Preisanstieg von 2,1 Prozent für den Handel überrascht angesichts der sich verstärkenden Konkurrenzsituationen wenig.

Mehr überrascht da schon der starke Strukturwandel in der Handelslandschaft. Gab es 2005 noch 53.600 stationäre Einzelhandelsgeschäfte, so sind es gegenwärtig nur mehr 48.400. Mitgezählt werden auch Verkaufslokale von Großhandelsunternehmen und etwa 4000 Ladengeschäfte von Erzeugern wie Bäcker und Fleischer.

Einstandortunternehmen sperren zu

Allein der im ersten Jahresquartal 2012 ermittelte Rückgang mit 2100 weniger Geschäften gegenüber dem Vorjahr erhält eine dramatische Komponente. Zumal die tatsächliche Zahl der Geschäfte, die den Rollbalken heruntergelassen haben, noch weitaus höher liegt, da es in der Beobachtungsperiode auch zahlreiche Neueröffnungen gab. Peter Voithofer, Direktor der KMU Forschung Austria, zählt für diese Entwicklung eine ganze Palette von Gründen auf. Die Verdrängung von Marktteilnehmer durch Filialisten nennt er ebenso wie Nachfolgeprobleme bei den kleinflächigen Einstandortunternehmen, die den Hauptanteil der Schließungen ausmachen.

Auch Rene Tritscher von der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer sieht die rückläufige Entwicklung der Geschäftszahl im Markteintritt von großflächigen Anbietern begründet. Dass Filialanbieter größere Flächen für ihr Sortiment brauchen, sei keine neue Erkenntnis. Und wenn Shoppingcenter und Fachmarktzentren über Umbau und Redimensionierung nachdenken, gehe es zumeist in Richtung mehr Flächen und größere Geschäfte. Die durchschnittliche Geschäftsgröße ist binnen eines Jahres um über sechs Prozent auf 340 Quadratmeter angewachsen.

Grundsätzlich sind für Peter Voithofer von den Schließungen Unternehmen betroffen, die auf der Stelle treten und in Veränderungen mehr Risiko als Chance sehen. Dass die dadurch beschleunigte Reduzierung der Angebotsvielfalt Kritik auslöse, bezeichnet der Handelsexperte als Sozialromantik. Denn der „erstaunliche" Rückgang, dessen Ende für den KMU-Chef noch nicht absehbar sei, werde durch die Konsumenten ausgelöst. Einen ähnlichen Trend bei der Geschäftsanzahl im Detailhandel zeigt eine GfK-Studie für die benachbarte Schweiz.

Branchenspezifische Konzentration

Der Trend führt zu einer verstärkten Konzentration. Eine geringere Anzahl von Geschäften teilt sich den etwa 55 Milliarden Euro großen Umsatzkuchen in Österreich. Drogerie und Parfümerie, der Lebensmittelhandel, Optik und Foto sowie der Leder- und Schuhhandel sind Branchen, die in dieser Entwicklung schon weit fortgeschritten sind. Einzelstandorte aus dem Textilhandel, der Haushaltselektronik, dem Sporthandel sowie dem Bau- und Heimwerkerbereich müssen sich warm anziehen, denn in ihren Branchen ist die Konzentration noch unterdurchschnittlich ausgeprägt. Während im Modehandel die großen Ketten die Einkaufsstraßen dominieren, sind viele kleine Textilhändler in B-Lagen vertreten.

Wenn kleine inhabergeführte Geschäfte schließen, sind diese Flächen oftmals für den Handel verloren. Für Filialketten zu klein und im Flächenschnitt meistens unpassend für Konzepte, die europaweit gleich ausgerollt werden. In der Folge siedeln sich als Nachfolger häufig Betriebe vom Schnellimbiss bis zum Ein-Euro-Shop an, die ihren Flächenbedarf an das Angebot anpassen, aber zu keiner Verbesserung der Standortqualität beitragen, weiß Roman Schwarzenecker, Gesellschafter beim Berater Standort + Markt. Damit beginne sich die Spirale nach unten zu drehen und der Zug, doch noch einen Filialisten als Frequenzbringer anzusiedeln, sei abgefahren.

Ausnahmen bestätigen die Regel

Nebenstraßen können sich nur dann behaupten, wenn die Positionierung passt. So wie in der Wiener Neubaugasse, die sich „die Straße der Spezialisten" nennt und weiterhin Vielfalt bietet. Die hohe Kundenfrequenz der angrenzenden Einkaufsmeile Mariahilfer Straße und ein U-Bahn-Anschluss vor der Haustüre tragen zur Standortqualität ebenfalls bei. Filialunternehmen, oft als Frequenzbringer heiß begehrt, sind in der Neubaugasse im siebten Wiener Bezirk nicht erwünscht. Aber das ist sicherlich eine Ausnahme. Denn grundsätzlich sind die nichtfilialisierten Handelsgeschäfte nicht an den Haupteinkaufspfaden zu finden, sondern ins zweite Glied gedrängt. Schwarzenecker hat herausgefunden, dass der Filialisierungsgrad in den Seitenstraßen des „Goldenen U" in Wien von Kärntner Straße, Graben und Kohlmarkt unter zehn Prozent liegt.

Wenn ab Herbst der irische Bekleidungskrösus Primark im Innsbrucker Sillpark sein erstes Österreich-Geschäft auf mehreren Tausend Quadratmetern eröffnet und anderen Filialisten das Fürchten lehren wird, dann mussten zuvor wieder einige kleinflächige Anbieter den Standort verlassen, um Platz zu schaffen. Das Ergebnis für diese Entwicklung wird die Wirtschaftskammer nächstes Jahr wieder präsentieren. Aber letztlich, und da sind sich alle Experten einig, geben die Kunden mit ihrer Kaufentscheidung ein Votum ab. Für den Handel dürfte die Rechnung jedenfalls aufgehen, stieg doch die nominelle Verkaufsflächenproduktivität 2011 um ein Prozent. Der Umsatz pro Quadratmeter Verkaufsfläche hat sich um 50 Euro auf 4220 Euro erhöht. Dazu haben 1,7 Prozent mehr Beschäftigte beigetragen, was auch der Arbeitsmarkt wohlwollend zur Kenntnis nehmen wird.

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58 Kommentare
 
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so ist das

LOL es gibt eh korruptionsstellen LOLOLOL die behandeln einen fall 3 jahre lang und lassen sich dafuer interviewen waehrend die opfer bankrott gehen LOLOLOL ich mag das nicht

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Re: so ist das

es ist auch staatsschaedigend

Ich finde die Entwicklung gut!

Österreicher sollten zu grosse Mehrheit zur Prolerateriat gehören! Das erhöht das Selbstgefühl!

Heute kann man nun mal alles leicht vergleichen


Re: Heute kann man nun mal alles leicht vergleichen

Ich hab letztes Jahr die Elektrogeräte für meine Küchen auch in Deutschland bestellt einfach weil diese 50% billiger waren als beim Tischler oder irgend einer Elektrofachmarkt in der Nähe da war dann auch die Lieferung um 150 Euro schon egal.

Ich kauf nichts mehr wo ich mir nicht halbwegs sicher bin nicht abgezockt zu werden, heut ist das per Smartphone relativ einfach möglich.

Auf der Strecke bleibt halt der Lokale handel nur kenn ich da ohnehin niemanden und soviel verdiene ich wieder auch nicht dass ich den Unterschied in Summe nicht merken würde.

Gast: fastvollmond
03.08.2012 22:25
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geografieunterricht

was ich in dem zusammenhang immer wieder interessant finde: Vor nahezu 20 Jahren wurde uns im Geografieunterricht eingebläut was Shoppingcenter außerhalb der Städte anrichten: Verkehrsaufkommen, Geschäftssterben in der Innenstadt, Flächenversiegelung etc. ich glaube auch in den gedruckten Büchern war das Thema.
Also entweder haben sämtliche Verantwortliche vielleicht nur Hauptschulabschluss ansonsten muss man tatsächlich die Frage stellen wofür lernen wir...

Etwas anders ausgedrückt

a) immer mehr Arbeitslose
b) die Reichen werden immer Reicher, wir dagegen immer Ärmer
c) das Finanzkapitalsystem macht sich bereit zur grossen Schlacht am übriggebliebenen Buffet

Gast: eedoo
03.08.2012 10:02
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Eine profunde Erkenntnis

dass die Firmen mit viel Geld sich breit machen können, während die mit weniger Geld zusperren müssen?

Wenn die Politik nicht eingreift und regelt - wie etwa in Paris, wo eine eigene Abteilung der Stadtregierung darüber wacht, dass sich in einzelnen Straßenzügen nicht zu viele Filialisten auf Kosten der Kleinunternehmer ausbreiten - dann werden am Schluss immer die mit dem dicksten Geldbeutel übrigbleiben, egal welchen Mist sie verkaufen.

Dass sich der freie Markt selbst regelt, ist ein Märchen, das schon lange nicht mehr stimmt. Am "freien" Markt gewinnt der mit dem meisten Kapital.

Was für ein wehleidiges Gejammere - da müss ma durch!

Die "Kleinen", die verschwunden sind, waren offenkundig schlechter als die "Grossen", sonst wären die Leute ja dorthin gegangen. Basta.

Dass die "Grossen" heute inzwischen genauso schlecht sind wie die Kleinen, die sie seinerzeit verdrängt haben, steht aber auf einem anderen Blatt: Es ist das Zeugnisblatt für die öst. Regierung, in der lauter unfähige Nullen sitzen, die von Wettbewerbsaufsicht keine Ahnung haben, weil diesen Sozialpartnerschaftskuschlern (kuscheln im doppelten Wortsinn!) allein der Begriff "Wettbewerb" schon Angstschweiss und Schamröte ins Gesicht treibt!

ALSO MEHR WETTBEWERB BITTE! Dann kann man auch wieder vernünftig einkaufen. Bis dahin aber ist es nur verständlich, wenn die Konsumenten immer skeptischer und kaufunwilliger werden: Bereits das Preisniveau in Ö mit Ösizuschlag u.s.w. ist ja ein Skandal sondergleichen!

So einfach ist das nicht.

Die Frage, ob eine Infrastruktur aus kleinen oder großen Geschäften besteht, hängt von vielen Faktoren ab, die eigentlich nichts mit der Tüchtigkeit oder Wettbewerbsfähigkeit zu tun haben:
- Baut man riesige Shoppingzentren am Land, verschwinden zwangsläufig die Kleinen Läden vor Ort
- Killt man die kleienn Gewerbetreibenden mit unsinnigen Auflagen, zwingt man sie zu Investitionen die sich nicht ausgehen
usw...
Sowohl im Elektroeinzelhandel als auch bei Baumaterialien ist mir aufgefallen, dass die kleinen objektiv oft besser waren. Trotzdem haben sie keine Chance, weil man ihnen durch dumme Raumplanung und Auflagen das Wasser abgräbt.

Gast: africano
01.08.2012 17:13
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Wer fördert den Kapitalismus ?

Es ist die Neidgesellschaft ,welche sich durch den Kommunismus und Sozialismus bedient.
Was unterscheidet den Kommunismus vom Sozialismus ? Der Kommunismus haut sofort das Messer den Kleinen Unternehmer hinein ,der Sozialismus ,langsam.

Antworten Gast: Sozialismus ist gut...
01.08.2012 17:50
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Re: Wer fördert den Kapitalismus ?

Schon mal nachgedacht das jede Versicherung sozialistisch ist, von der Hagelversicherung bis zur Krankenversicherung. (Das Prinzip ist immer das viele einen kleine Beitrag zahlen um selten große Schäden zu bezahlen die jeden treffen können, der Hagel kennt keine kapitalistischen Schranken, blöd irgendwie...)

Wenn man das selber zahlen müßte sind die ersten die laut schreien von Wucherei und Unverschämt jene die sich niemals mit dem Prinzip auseinadersetzten.

(Im übrigen es gab in der Geschichte der Menschheit noch niemals eine rein kapitalistische Gesellschaftsordnung, ebensowenig wie eine Kommunistisches, in der UDDSR durfte jeder ein kleines Stück Grund selbst bewirtschaften, das waren dann 70% der gesamten Landwirtschaftsleistung, das beste Gesellschaftsmodel hatte keine Chance, der Kommunismus mit menschlichem Antlitz, bei dem Gedanken bekommen Politiker heute noch Schüttelforst...)

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Re: Re: Wer fördert den Kapitalismus ?

Sie sind falsch informiert. Es gab sehr wohl eine Phase, in der sich die KPdSU um einen hundertprozentigen Kommunismus bemüht hat. Sie war dadurch gekennzeichnet, dass sich die Leichen der Verhungerten am Straßenrand gestapelt haben, und das auch in der Ukraine, einem der fruchtbarsten Anbaugebiete der Welt. Damals muß der Witz aufgekommen sein, dass der Sand rationiert wird, wenn die Kummerl die Sahara übernehmen...
"Kommunismus mit menschlichem Antlitz" ist eine contradictio in adiectu. Wo es das eine gibt, verschwindet das andere.

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Re: Re: Wer fördert den Kapitalismus ?

Sonderbarer Vergleich. Bei einer Versicherung bezahlt man ja nicht nach Einkommen sondern nach der Höhe eines potentiellen Schadens und der Wahrscheinlichkeit, dass dieser eintritt.

Eine Versicherung die diesen Namen auch verdient ist immer freiwillig.

Das Wesen des Sozialismus (und erst recht des Kommunismus) ist jedoch der Zwang.

Es gibt eine Menge kapitalistischer Institutionen, die Eigentum, Risiko, etc. gemeinsam verwalten - wesentliches Kennzeichen ist jedoch, daß die Mitglieder freiwillig dabei sind.

Sozialistische Institutionen hingegen leiten aus falschverstandener "Solidarität" das Recht ab, jedermann in die gerade aktuelle "Gemeinschaft" zwingen zu dürfen.

Gast: gefoppter
01.08.2012 17:00
3 1

na super

ich schreib einen kommentar zur sache, vertipp mich bei dem verf..... sicherheitscode, und alles was ich geschrieben habe ist futsch. feuert den programmierer. mich könnts gern haben.

Re: na super

Dann registrieren Sie sich.

Gast: Das Thema schein ziemlich Wurscht zu sein...
01.08.2012 16:55
3 1

Die Folgen sind gravierend und Katastrophal...

1. Sie haben die Lizenz ihre Mitarbeiter psychisch bis zur Klinikreife ganz legal zu Mißhandeln.
2. Man Jagd die Mafia und läßt diese Verbrecher und Gauner freien lauf, klar Steuerfrei.
3. Die Abhängigkeit zu diesen Konzernen, da noch von freier Wirtschaft zu reden, zur schlimmsten Zeit der UDSSR war die Wirtschaft dort freier als heute im Westen.
4. Patentwesen und Co. die diese Verbrechen und Gaunereien auch noch ganz legal schützen.
5. Die Folgen werden sozialisiert und von der Allgemeinheit getragen, die Gewinne ganz legal steuerfrei ins Ausland transferiert.

Auch wenn ich nicht will, und es mir mehr als sauer aufstößt, bin ich gezwungen bei diesen Mistkerlen kaufen zu müssen, da kann ich mir dann Auswählen ob der Teufel oder der Satan vorzuziehen ist!

2 2

Re: Die Folgen sind gravierend und Katastrophal...

na bum sind sie aber böse:). Wenn die wut auf was auch immer weg ist, bitte mal nachdenken was man so schreibt!

Nein nein, der hat schon ganz recht

UNd das mit dem Nachdenken... tät anderen auch nicht schaden.

Gast: y4q
01.08.2012 15:18
3 1

Gruss an die Kammer

Liebe Kammerfunktionäre,

Wie wäre es, mal die Liberalisierung der leidigen Öffnungszeiten nicht andauernd zu blockieren....

Dies ist alles ein Beweis dafür, dass die Wirtschaftskammer mit einer funktionierenden Marktwirtschaft nur den Namen gleich hat, und deswegen ihre Daseinsberechtigung verloren hat.

Antworten Gast: Supergescheit!
01.08.2012 17:05
4 1

Re: Gruss an die Kammer

1. Wird die jetzige Öffnungszeit nicht mal annährend ausgeschöpft.
2. Nichts was ich dringender brauch als am 25.12 um 3:00 morgens ein Waschmaschine zu kaufen, an keinem anderen Tag zu keiner anderen Zeit geht das!
3. Dort, man wird es kaum glauben arbeiten Menschen die ebenfalls Bedürfnisse haben, wie Familie (ist dank der Öffnungszeiten eh ein Auslaufmodel) und Freizeitgestaltung (nach der Arbeit noch schwimmen zu gehen, das war die Idee der Sommerzeit, und nicht Fetzengeschäfte bis 23:00 offen zu halten!).
4. Umweltbelastung, ein blödes Argument, die Erde ist eh schon hin, ist nur die Frage ob früher der später das finale Ende kommt...

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Re: Re: Gruss an die Kammer

fragt sich nur warum es überall sonst liberaler zugeht als in Ö... biserl faul vielleicht?

und das mit dem waschmaschinenkauf ist eh quatsch. Regelt eh der Markt, da pendeln sich die marktwirtschaftlich sinnvollen zeiten eh ein. einem dodl eine naschine zu verkaufen rechnet sich nicht.

Gast: Kuya
01.08.2012 13:49
14 0

mit dem Fachgeschäft verschwindet der Service, die Fachleute und die Meister

. . . fragt sich nur, was die Kammer mit den Zwangsmitgliedsbeiträgen macht?!

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Naja vor jeder größeren Stadt gibt es mittlerweile ein Einkaufszentrum.

Die Schuld fürs innerstädtische Aussterben größerer Städte ist mMn bei den Stadtverwaltungen zu suchen. Deren unter dem Namen Parkraumbewirtschafung geführtes Schutzgelderpressungsystem vertreibt die Konsumenten in die Einkaufzentren am Stadtrand.

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Re: Naja vor jeder größeren Stadt gibt es mittlerweile ein Einkaufszentrum.

Wenn ich mir die mietpreise in (auch nur) kleinen städten ansehe, bemerke ich, dass die vermieter keine mieteinnahmen notwendig haben.

 
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Hobbyökonom

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