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Euro-Zone: 18 Millionen Arbeitslose

31.08.2012 | 11:01 |   (DiePresse.com)

Die Arbeitslosigkeit in der EU und der Eurozone bleibt weiter auf einem Rekordniveau. Österreich hat dabei die geringste Arbeitslosigkeit.

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Die Arbeitslosenquote des Euroraums bleibt auf Rekordniveau. Sie betrug im Juli mit 11,3 Prozent unverändert gegenüber dem Vormonat Juni. Das gab das europäische Statistikamt Eurostat bekannt. Mit 4,5 Prozent verzeichnete Österreich weiter die niedrigste Rate in der gesamten EU.

In der gesamten EU lag die Arbeitslosenquote bei 10,4 Prozent, ebenfalls stabil im Vergleich zum Juni. Nach Schätzungen der EU-Statistiker sind somit 25,3 Millionen Menschen in der EU arbeitslos, davon 18 Millionen in der Eurozone. Gegenüber Juli 2011 stieg vor allem die Zahl der Arbeitslosen in der Eurozone, nämlich um fast 2,1 Millionen.

Spanien hat höchste Arbeitslosigkeit

Nach Österreich verzeichneten die Niederlande (5,3 Prozent) sowie Deutschland und Luxemburg (je 5,5 Prozent) die niedrigsten Quoten. Die höchsten Raten wurden von Spanien (25,1 Prozent) und Griechenland (23,1 Prozent) gemeldet.

Die Jugendarbeitslosenquote lag im Juli EU-weit weiter hoch bei 22,5 Prozent und im Euroraum bei 22,6 Prozent. Die niedrigsten Quoten verzeichneten Deutschland (8,0 Prozent), gefolgt von Österreich (8,9 Prozent) und die Niederlande (9,2 Prozent), die höchsten Griechenland (53,8 Prozent) und Spanien (52,9 Prozent). Österreich verzeichnet damit einen Anstieg von 0,2 Punkten in dieser Altersgruppe gegenüber Juni.

(APA)

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32 Kommentare
 
12

Darf man fragen, was wurde aus dem ...

geplanten Konjunkturpaket?

Worauf wird noch gewartet, auf den totalen Crash?

keine sorge - es werden schon noch mehr werden

sobald der letzte industrielle aus europa weg is

3 0

18 Millionen Arbeitslose und ungebildete Zuwanderer renen uns die Türe ein!

Danke liebe Politiker!

Gast: globetrotterneu
31.08.2012 19:52
1 1

faymann das ist erfolg

18 mio arbeitslose in der euro-zone es gibt keine alternative zur eu.

Das kann nicht stimmen...


und ist miese Meinungsmanipulation.

Und jeder, der am Euro Zweifel hat, sollte in sich gehen und 100x sagen:

"Der Euro bringt Wohlstand und Frieden"

Bei unserer Regierung hat´s gewirkt,


Gast: Johann S
31.08.2012 18:22
1 0

Von

großem Interesse wäre die Anzahl der atypisch Beschäftigten(Mc Jobs)
Diese war immer im Steigen begriffen.

Gast: eurobadnews
31.08.2012 18:02
3 0

immer mehr arbeitslosenrekorde aber billionen für die banken u korrupten euroländer- der euro hat versagt.jeder eurotag länger, kostet den europäern viele mrd. mehr.

die menschen in europa wollen diese bankerlobby EU nicht mehr. diese EU hat sich zu einer volksfernen banken u. finanzmarktlobbyorganisation entwickelt u.die politiker haben in dieser von der eu-eurozone verursachten negativspirale nun auch keine handlungsspielräume mehr; österreichs bürger haften mit bis zu 80 mrd. für die banken und euroländer. durch den eurobeitritt sind die einkommen der österreicher um eindrittel gesunken. der sozialabbau bei den asvg hackler- und arbeitnehmerpensionen und asvg invaliden ist in wahrheit ein skandal, den die SPÖ mit faymann und hundstorfer rücksichtslos durchzieht. euweit sind die negativen auswirkungen auf die arbeitende und steuerzahlende bevölkerung teils schon katastrophal. Massiver sozialabbau, massive arbeitslosigkeit bei den jungen und älteren; immer mehr altersarmut u.pensionsabbau;(auch in österreich durch die SPÖ und Faymann bei den asvg arbeitnehmern, asvg invaliden- und asvg pensionen) und gleichzeitig werden ohne volksabstimmungen und bürgerbefragungen abermrd., ja billionen steuergelder für die reichen, zocker und bankenmärkte zur verfügung gestellt. Nowotny, ein sozialistischer OenB banker vertritt diese auflösung der sozialstaaten und unabhängigen demokratien natürlich. man fordert noch mehr steuergelder für die korrupten länder, eine schuldenunion u.eine casinobankenunion. die banken und finanzkonzerne sollen die totale macht über europa übernehmen. eine souveräne nationale währung stört bei diesen plänen nur.

Laut chines. Premier befindet sich die Eurozone derzeit in der tiefsten Krise seit bestehen.

Die Arbeitslosenzahlen werden weiter ansteigen unabhängig, ob die Eurozone zerbricht oder nicht.

http://www.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/panikmache-euro-d324668.html

Gast: gast978564
31.08.2012 15:01
0 3

ihr seid alle Besserwisser

wenn doch alle so super gescheid daherreden, warum ist denn nun die welt so schlimm? Ihr habt ja alle die Weisheit mit Eimern gesoffen. Wo sind die ergebnisse bitte!!!

2 Weltkriege , der letzte wurde ja vom Stammtischproletariat (Hitler und co. war Maxi und Hansi aus dem Wirtshaus) geführt mit abermillionen Toten. Der Erste von unseren Eliten mit den Selben ergebnissen.

Wisst ihr was, ihr seid ja alle gleich dumm und primitiv, wenn es nach den Foren im Internet geht , gibt es hier in Österreich lauter Einstein's und Curie's.

Wo sind eure Posting Weisheiten die die Welt braucht!

Viel mehr als BlaBlaBla ist das nicht.

Antworten Gast: Lecter
31.08.2012 19:26
2 0

Re: ihr seid alle Besserwisser

Ja Sie haben recht in den Foren tummeln sich viele Blödmanner - Ihr luzider Artikel ist ein Paradebeispiel dafür.

Antworten Gast: Halbwissen
31.08.2012 17:19
2 0

Re: ihr seid alle Besserwisser

Was haben Sie für ein Problem ?

Fast alle Schreiberlinge sind doch Sklaven und können doch nur aufschreien das es so nicht geht, weil sie die Sklaventreiber sonst ( zumindest zuerst mal psychisch ) umbringen.
"Die Oberen" machen doch sowieso was sie wollen. Und das ist Sklaven antreiben damit sie abliefern. Aber die haben halt keine Ahnung das die schon am krepieren sind.
Überlegen Sie lieber ein mal wieso Hitler an die Macht gekommen ist. Was haben die vorigen Machthaber gemacht damit so ein Wahnsinn geschehen kann ?

Alles deutet auf ein Machtwechsel in Wien!

Die FPÖ wird die naechste Bundesregierung aufstellen. H. Strache sollte sich etwas maessigen und abwarten. Den Rest erledigt die grosse Koalition!

Gast: gast5499
31.08.2012 14:06
4 0

jajaj die verfälschten studien und die

ams-lehrgänge bewirken, dass österreich anscheind gut dasteht

es ist doch so, von 8.000.000 sind derzeit nur 4.000.000 unselbstständig erwerbstätig, dann gibts noch ein paar selbstständige, man aknn also sagen die hälfte arbeitet nicht ist arbeitslos

Gast: du spinnst
31.08.2012 14:02
3 0

österreich eigentlich viel schlechter -12,5%

arbeitslosen zahlen = gut gelogen sonst gar nichts

also ohne viel zu rechnen
300 tausen arbeitslosgemeldet und
200 tausend mindestsicherung
100 tausend abgemeldet (ehefrauen ect)
250 schwarzarbeiter/innen
inkl prostitution und tagesjobs
= sumasumarum
>>1 million<< von 8 millionen gesamt
die von jahr zu jahr besser versteckt werden weil in wien gibts nur noch weg von der straße
und unter der woche ist wien und wienumg
und wahrscheinlich auch in linz usw .
als geisterstadt zu bezeichnen alles schläft bzw leer....
fazit
arbeitslosenquote in österr ist daher 12,5 %

Antworten Gast: 4535
31.08.2012 17:06
1 0

Re: österreich eigentlich viel schlechter -12,5%

der grosse parasitäre, nichts beitragende staatssektor ist wohl für die "niedrigste" arbeitlosenquote in der eu verantwortlich..

Re: österreich eigentlich viel schlechter -12,5%

Prinzipiell gebe ich Ihnen recht, die tatsächliche Arbeitslosigkeit ist auch in Ö weit höher als offiziell zugegeben. Die wahren Verschleierungen betreffen aber vor allem die "Schulungsteilehmer" im AMS-system (plus Krankenstände), die üblicherweise nicht zur offiziellen Statistik dazugerechnet werden.

Betreff Mindestsicherung muss erwähnt werden, dass nach meinem Wissensstand hier auch Kinder dazugezählt werden, wie auch erwerbstätige Personen, die zumindest teilweise Mindestsicherung beziehen - sogenannte "Aufstocker".

an der grundsätzlichen Aussage ihres Postings ändert dies nur wenig, ich würde von einer tatsächlichen Arbeitslosenquote in Ö von 10% ausgehen.

Gast: Nichtsdestrotrotz
31.08.2012 13:58
4 0

Gutmenschen, Lemminge und Ferngesteuerte

wollen noch mehr Drittstaten-Migranten in Europa...

Ist das wirklich unheilbar?


0 0

so?

Ich weiss nicht, ich weiss nicht die Daten des Finanzmarktes sind ganz anders... LOLOLOL

Gast: EUzest
31.08.2012 13:24
2 0

Was die EU_machthaber nicht sagen ist

dass die meisten dieser Arbeitsplätze durch (nördliches) Steuergeld finanziert waren.

Alle diese Arbeitsplätze waren Subventions-arbeitsplätze, die weit davon entfernt waren, sich selber finanziern zu können, und die eigentlich öknomisch Negativposten waren.

Gut, dass diese Arbeitsplätze wegfielen - das ist eben Marktwirtschaft, und die 4 Grundfreiheiten sagen ja nix anderes.

Komisch nur, dass die EU mit aller Kraft genau das Gegenteil von dem macht was in ihren Grundlagen steht - nämlich die Durchsetzung der 4 Freiheiten und die Förderung der Marktwirtschaft.

Die EU ist verkommen zu einem planwirtschaftlichen Ungeheuer, das nurmehr damit beschäftigt ist, den Fleissigen wegzunehmen und Korruption und Ineffizienz zu belohnen.

Denn - all die ESM, Käufe der EZB und auch die Subventionen sind nur eine Aufrechterhaltung unökonimischer Strukturen die in einer Marktwirtschaft niemals überleben könnten:
das fängt an bei der griechischen Kleinlandwirtschaft, geht über unbenutzte spanische Autobahnen bis zum ESM, der eine Plan-dauerenteignung der fleissigen und ehrlichen ist.

Weg mit diesem Ungetüm!

Antworten Gast: gegengierbanker
31.08.2012 14:18
3 0

Re: Was die EU_machthaber nicht sagen ist

und was du nicht siehst, ist dass so die kunden wegfallen

wer sind denn die arbeitgeber? es sind die kunden also wir alle und nicht die unternehmer, denn kein unternehmer behält personal, das er nicht braucht, für die entlalssenen muss dann die allgemeinheit aufkommen, der unternehmer streift den gewinn ein

angenommen wir könnten alles von maschinen erledigen lassen, wer würde dann noch bzw wer könnte dann noch produkte erwerben, welche die maschinen 24h/d hocheffizient herstellen??

es ist volkswirtschaftlicher irrsinn menschen aufgrund von rationalisierungsmöglichkeiten zu entlassen, denn wer muss für die aufkommen? die allgemeinheit, welche noch arbeitet, also jede rationaliserung erhöht die steuerbelastung derjeniger, die noch arbeit haben und deren arbeitsplätze sind ja auch gefährdet, weil mit hochdruck daran gearbeitet wird, wie man deren arbeitsleistung von maschinen usw erledigen kann

sie sollten nicht gegen arbeitnehmer hetzen, sondern gegen das system, das den arbeitenden bestraft und den begünstigt, der nichts tut, außer vom kapital zu leben, das andere in der vergangenheit auf welche weise auch immer angehäuft haben

Gast: wodanb
31.08.2012 13:22
3 0

eu Arbeitslosengeld

Bei so viel Bereicherer und Bereicherungen kein wunder...:-)

Gast: Veitschegger D
31.08.2012 13:21
3 0

Österreich hat dabei die geringste Arbeitslosigkeit

Dafür tausende mir Migrationshintergrund, die durch das AMS durchgefüttert werden und in der Statistik nicht aufscheinen.

Re: Österreich hat dabei die geringste Arbeitslosigkeit

wieso nicht aufscheinen?

EU ist ja wirtschaftlich so notwendig!

Das sehen wir

Gast: Halbwissen
31.08.2012 12:43
0 0

Wird bei den geforderten Sparmaßnahmen noch erheblich mehr werden !


Wenn die Arbeitslosigkeit so vehement steigt, sollte Europe sich schnellsten


 
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Hobbyökonom