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Kopf: „Arbeitslosigkeit ist per se nichts Schlechtes“

03.02.2012 | 18:22 |  Jeannine Hierländer und Beate Lammer (Die Presse)

AMS-Chef Kopf erklärt, warum ein späterer Pensionsantritt nur bedingt zu mehr Arbeitslosen führt. Jeannine Hierländer und Beate Lammer

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Die Presse: Österreich ist bei der Arbeitslosigkeit EU-Musterschüler. Schmeichelt die Statistik Österreich nicht etwas, da die vielen Frühpensionisten nicht dazugezählt werden?

Johannes Kopf: Wir haben bei der Beschäftigung Älterer im EU-Vergleich niedrige Werte. Das ist natürlich günstiger für den Arbeitsmarkt als in Ländern, die ein späteres Pensionsantrittsalter haben.

Wenn wir bei der Beschäftigungsquote der Älteren im Durchschnitt lägen, wie hoch wäre die Arbeitslosenrate dann?

Studien zeigen, dass ein Mehr an Beschäftigten in dieser Altersgruppe zu zwei Dritteln zu mehr Beschäftigung führt und zu einem Drittel zu mehr Arbeitslosigkeit. Aber nicht speziell im Bereich der Älteren, sondern vor allem bei den Jungen: Die Betriebe halten die Leute länger und stellen später Junge ein. Unsere Arbeitslosenquote wäre maximal um einen Prozentpunkt höher (Anm.: Nach EU-Definition sind es derzeit 4,1 Prozent).

 

Wenn Ältere ihren Job verlieren, zahlt es sich dann überhaupt aus, sie zu rehabilitieren und umzuschulen?

Vieles, das politisch diskutiert wird – Einschränkung der Invaliditätspension, höheres Pensionsantrittsalter – belastet den Arbeitsmarkt. Rein von den Arbeitslosenzahlen ist es mir lieber, es geht jeder in Pension, als er ist arbeitslos. Trotzdem sind diese Maßnahmen richtig, aber sie müssen begleitet werden. Bei einer Pflegerin kann man sich schon fragen, ob sie mit 55 noch jemanden aus dem Bett heben kann oder ob man sie vielleicht in einen anderen Beruf bringt.

 

Bekommen Sie dann mehr Geld für aktive Arbeitsmarktpolitik (Schulungen etc.)?

Wenn man den Zugang ins Pensionssystem einschränkt, geht das nur, wenn begleitend am Arbeitsmarkt mehr getan wird. Das ist aber allen Beteiligten klar. Für 2011 hatten wie ein Budget von 981 Millionen Euro und das haben wir auch in den Jahren bis 2015.

 

Und wenn die Arbeitslosigkeit steigt? Derzeit ist sie ja niedrig ...

Die Wirtschaftsforscher erwarten heuer einen Anstieg um 10.000 bis 15.000. Das können wir aber bewältigen. Unsere Aufgabe ist, dass das nicht 15.000 Personen sind, die erst wieder einen Job bekommen, wenn die Wirtschaft anzieht. Sondern dass eine freie Stelle lieber die Person bekommt, die schon neun Monate ohne Job ist, als die, die erst drei Monate arbeitslos ist. Sonst veraltet ihre Qualifikation, ihr Selbstwertgefühl wird bedroht. Wir sagen den Unternehmen: Ihr könnt nehmen, wen ihr wollt, aber wenn ihr diese Person nehmt, können wir einen Zuschuss geben.

 

Unternehmen klagen aber oft: Das AMS schickt dauernd Leute, die weder fähig noch willig sind.

Das kann die Ursache haben, dass wir die falschen Leute schicken. Daher machen wir jetzt immer öfter eine Vorauswahl. Es kann aber auch sein, dass es keinen gibt, der die Kriterien voll erfüllt. Manche Tourismusbetriebe sagen: Ihr schickt mir dauernd Leute, die nicht wollen. Weil sie Arbeitszeiten haben, die nicht familienfreundlich sind, weil sie regional irgendwo anders sitzen. Es kann auch sein, dass die Leute nicht wollen, weil ihnen das Gehalt zu gering ist.

Fängt hier nicht der Missbrauch an?

Arbeitslosigkeit ist nicht per se schlecht. Wenn Ihr Haus einstürzt, könnten Sie schon heute in eine andere Wohnung ziehen. Das würden Sie aber nicht tun. Sie würden sich erst am Markt umschauen. Währenddessen wohnen sie im Hotel oder bei Freunden. Arbeitssuche funktioniert genauso: Man nimmt nicht das erste Jobangebot, sondern schaut, was es noch gibt. Würden wir das Arbeitslosengeld halbieren, würde die Arbeitslosigkeit sinken, weil sich viele das gar nicht leisten könnten und sofort einen Job annehmen müssten. Die würden dann aber vielleicht in einem Fastfood-Restaurant stehen, obwohl sie mit ihrer Ausbildung etwas Sinnvolleres tun könnten. Eine gewisse Jobsuchzeit ist daher sinnvoll.

Wenn jemand aber gar nicht will und das geschickt macht, wird man kaum etwas machen können.

Ich gebe Ihnen recht, dass die Vereitelungsmöglichkeiten vielfältig sind. Allein dadurch, dass ich einem Arbeitgeber das Gefühl gebe, ich interessiere mich nicht für die Position, ist es in der Regel so, dass ich den Job nicht bekomme. Es ist auch Aufgabe des AMS, Missbrauch zu verhindern. Dazu gibt es das Instrument der Sperren, und es gibt Zwang. Zwang ist aber nicht nur negativ, sondern hat auch eine wichtige soziale Funktion. Nämlich den Leuten zu sagen, das geht nicht, dass du dich da ewig durchschlawinerst. Das hat Folgen für deine Pension und dein weiteres Berufsleben, du wirst die Integration nicht schaffen. Aber der Anteil derer, die gar nicht arbeiten wollen, ist geringer, als man vermuten würde.

Und wie hoch ist dieser Anteil?

Ich weiß es nicht. Ich glaube, dass die Grenze zwischen „ich kann nicht, weil ich deprimiert, depressiv, antriebslos bin“ und „ich will nicht, weil ich nütze das System aus“ unscharf ist. Ein Phänomen gibt es aber: Leute, die sagen, wenn ich meinen Job verloren habe, dann mache ich einmal Urlaub auf Kosten der Allgemeinheit. Doch jeder, der so denkt, sei gewarnt: Wenn sich jemand bewirbt, der einen tadellosen Lebenslauf und eine gute Bewerbung hat, aber schon neun Monate arbeitslos ist, dann fragt sich der Unternehmer, übersehe ich da etwas? Wieso hat der so lange keinen Job gefunden?

 

Wie realistisch ist es eigentlich, dass jemand nach zehn Jahren Arbeitslosigkeit geschult wird und was findet?

Nicht so simpel, wie es jetzt klingt– zehn Jahre arbeitslos, eine Schulung, ein Job. Es beginnt meistens bei psychologischer Betreuung und Beratung, um herauszufinden, was interessiert den überhaupt. Bei dieser Personengruppe sind aber zunächst meist Nebenprobleme zu lösen: Möglicherweise hat jemand 120 Kilo, oder keine Zähne im Mund. Oder keine Wohnung. Es gibt niemanden, der einen Job findet, wenn er wohnungslos hat. Wenn diese Probleme gelöst sind, geht es zur Qualifizierung. Danach kriegt man den Job noch immer nicht. Aber hier gibt es sozialökonomische Beschäftigungsbetriebe wie das Lokal Inigo. Dort arbeiten Leute sechs Monate in einem Betrieb, den hauptsächlich wir finanzieren. Das regelmäßige Erscheinen, Leistungerbringen, muss auch erst wieder gelernt werden. Und danach gelingt es dann. Diese Förderkette kann eineinhalb, zwei Jahre dauern.

Zur Person

Johannes Kopf (38) leitet gemeinsam mit Herbert Buchinger das Arbeitsmarktservice Österreich (AMS). Davor war der Jurist als Arbeitsmarkt-Experte im Kabinett des damaligen ÖVP-Wirtschaftsministers Martin Bartenstein tätig. Von 1999 bis 2003 war er Referent der Industriellenvereinigung mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.02.2012)

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69 Kommentare
 
1 2
Gast: Hans im Glück
05.02.2012 19:20
0 1

Arbeitslosigkeit ist gänzlich vermeidbar wenn:

-man die Arbeitslosenunterstützung und den entsprechenden Anteil aus den Lohnnebenkosten (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitrag) ersatzlos streicht;
und
-den Mindestlohn abschaft

Es gibt Arbeit in Hülle und fülle. Man muss sie nur machen wollen.

Aber solange es die Sozialisten und die Gewerkschaften gibt wird es immer Arbeitslose geben.

Gast: Be-obachter
05.02.2012 16:21
0 1

Auch ich

war kürzlich arbeitslos. Das AMS hat mich weder genötigt noch gedrängt, eine für mich unpassende Beschäftigung anzunehmen, was für mich so ausging, dass ich schliesslich wiederum eine ideale Stelle gefunden habe. Die neue Arbeit sagt mir voll zu, ich bin super motiviert und verdiene gleichviel wie vorher.

Die Aussagen des Herrn Kopf halte ich für ehrlich und richtig.

Antworten Gast: Be-ob-achter
06.02.2012 11:31
0 0

Klingt nicht authentisch.
"schliesslich" ist falsch geschrieben.

0 0

Re: Auch ich

Guckst Du einmal da...

http://soned.at/forum___gaestebuch

Michael
04.02.2012 21:59
1 0

"AMS-Chef Kopf erklärt, warum ein späterer Pensionsantritt nur bedingt zu mehr Arbeitslosen führt"

Und wo ist die Erklärung?

Die Statistik ist nur ein "Beweis", aber keine Erklärung.

Arbeitslosigkeit ist deshalb nichts schlechtes, weil sie ein Resultat unserer Technisierung ist. Wir sind nur zu doof, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.

2 0

Super Dialog!

"Unternehmen klagen aber oft: Das AMS schickt dauernd Leute, die weder fähig noch willig sind."

"Das kann die Ursache haben, dass wir die falschen Leute schicken."

Ah geh...wirklich???

Das AMS ist bestrebt, möglichst viele Leute zu möglichst vielen Bewerbungsgesprächen zu schicken. Völlig egal, ob der Bewerber überhaupt ins Jobprofil passt.
Sowas ist völlig sinnlos, das bringt weder dem Arbeitslosen, noch den Unternehmen irgendwas und schafft auf beiden Seiten nur Unmut.

Antworten Gast: Wolfgang Wanz
04.02.2012 22:13
0 0

380.000 Arbeitssuchende klagen:

"Wir haben es ständig mit AMS-Mitarbeitern (bis hin zum Chef) zu tun die weder fähig noch willig sind."

enzo
04.02.2012 17:45
8 0

Hier sitzt der größte

Volltrottel am Chefposten

nopod
04.02.2012 17:33
1 1

Arbeitsloe rehabilitieren?

@Jeannine Hierländer und Beate Lammer:
Bitte um Aufklärung, warum sie Arbeitslose rehabilitieren wollen. Was haben die Arbeitslosen angestellt, dass sie der Herr Kopf rehabilitieren müsste?

@Herr Kopf: Wieso beantworten sie diese menschenverachtende, diskriminierende und dumme Frage und weisen nicht darauf hin, dass mensch nicht Fremdworte verwenden soll, wenn deren Bedeutung einem nicht bekannt sind?


6 0

warum

sollte jemand mit 120 Kilo keinen Job bekommen? Ja, vielleicht nicht als Model, aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten, oder? Das halte ich für einen diskriminierenden Kommentar.
Außerdem schwafelt der Herr lang und breit und irgendwie hört es sich so an, als wolle er die wirklichken Knackpunkte vertuschen oder gar nicht erst wissen.

3 0

Re: warum

Das hab ich mir beim Lesen auch gedacht.

120 kg hat bald mal jemand, braucht nur ein großer, kräftiger Mann sein.

Abgesehen davon, selbst wenn jemand übergewichtig ist, muss er noch lange nicht unqualifiziert sein.

Gast: einzige Frage
04.02.2012 15:09
0 0

Ist der zufällig mit Karlheinz Kopf (ÖVP) verwandt?

So ganz rein zufällig?

Gast: Wiener
04.02.2012 14:56
8 0

Kopfloses Interview von Hrn. Kopf

Eine lebenslange Arbeitslosigkeit von Herrn Kopf wäre per se auch nichts schlechtes, dann würde er sicher anders über seine Aussagen denken. Er könnte dann bei einem Personalverleiher hackeln, was anderes würde er als Parteisoldat auf dem freien Arbeitsmarkt mit seiner Qualifikation eh nicht finden.

0 0

Damit sich auch alle auskennen.


8 0

Re: Damit sich auch alle auskennen.

AMS = SklavenHALTER
Leasingfirma = SklavenHÄNDLER
Beschäftiger = SklavenTREIBER

"Normalbürger" = AHNUNGSLOS...

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
04.02.2012 15:55
2 0

Re: Re: Damit sich auch alle auskennen.

Die Aussage ist goldrichtig. Eine Ergänzung: das Finanzamt ist der Sklavenabschröpfer, das die Sklaven derart abschröpft, dass sie auch nicht anders organisieren können.

Antworten Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
04.02.2012 16:28
0 0

Re: Re: Re: Damit sich auch alle auskennen.

@15:55 Bitte eigenen Nick zulegen. Kann nicht so schwer sein.

Antworten Antworten fefe
04.02.2012 13:33
1 0

Re: Re: Damit sich auch alle auskennen.

Leiharbeit ist Sklavenarbeit, da stimme ich mit Ihnen überein.

Tatsache ist halt, dass die Meisten jemanden brauchen, der ihnen Arbeit gibt.

Gast: wassolls
04.02.2012 12:22
6 0

AMS ist staatlicher Betrug

ich würde mir wünschen keine Beiträge zu zahlen und auch keine Leistung von diesen Gaunern zu erhalten....
machte die Erfahrung das ich nicht Arbeitslos sein kann, da meine Berufsgruppe so ein Personalproblem hat, obwohl schon Vertrag in der Tasche musste ich für 6 Wochen dazwischenliegende Zeit sogar Vorstellungstermine einhalten sonst gälte das als Verweigerung in Einheit mit Streichung der mysteriösen Berrechnung(40% des langjährigen Nettos) meines Anspruches dieser Versicherung, da zahlt man gerne 1000€ abzüge am Lohnzettel per Monat an diesen Drecksstaat

irgend ein Wiener hat sicher gut von meinem Geld gelebt

Antworten Gast: Wiener Arbeitnehmer
04.02.2012 16:26
1 0

Bei den Gscherten gibts keine Arbeitslosen??

Übrigens beträgt das Arbeitslosengeld ca. 55% des zugrunde liegenden Netto-Einkommens. (Allerdings auf 12 Monate umgerechnet).

Antworten Antworten Gast: Ein Gast
04.02.2012 17:29
2 0

Re: Bei den Gscherten gibts keine Arbeitslosen??

Allerdings gibt es das AL-Geld maximal für ein paar Monate (4 - 12). Danach ist Sense. Das ist keine Versicherung, sondern Betrug am Zwangsversicherten.

Gast: baumisms
04.02.2012 11:32
10 0

Warum haben die InterviewerInnen den Herrn Kopf nicht gefragt,

wie es sich mathematisch ausgehen soll, dass 360.000 (im Jahresschnitt) beim AMS gemeldete Arbeitssuchende auf 30.000 (im Jahresschnitt) beim AMS gemeldete freie Arbeitsplätze verteilt werden müssen. Und es dabei nur ca. 5000 Personen gibt, die länger als 1 Jahr arbeitslos sind (laut AMS-Statistik).
Und ob nicht seine Firma hauptsächlich damit beschäftigt ist, mit unglaublichem bürokratischem Aufwand (und mit freundlicher Beteiligung diverser "Schulungsunternehmen" und "Sozialökonomischer Betriebe" GENAU DIESE Statistik zu behübschen.
Wobei die Zuteilung zu diesen schon einmal mit einem Puffbesuch belohnt werden kann...
http://derstandard.at/1301873913427/Arbeitsmarktservice-Nach-Bordellbesuch-weitere-Vorwuerfe-gegen-AMS

Antworten Gast: Isch*ißmian
04.02.2012 15:00
3 0

Re: Warum haben die InterviewerInnen den Herrn Kopf nicht gefragt,

Weil aus Sicht der Presse und der meisten Presseleser jeder Arbeitslose sowieso eine faule *au ist welche "sicher nebenbei noch pfuschen geht und ansonsten in der sozialen Hängematte liegt".

Etwas seriöser: neokonservative Ideologie geht davon aus dass Arbeitslosigkeit immer das Ergebnis zu hoher Löhne ist - fehlende (sinnvolle) Jobs, von denen man leben kann kommen in dieser Theorie einfach nicht vor. Ergo auch nicht in der Weltsicht der Presse.

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Re: Re: Warum haben die InterviewerInnen den Herrn Kopf nicht gefragt,

So ist es leider.

Niemand wird sich um einen Job reissen, von dem er nicht leben kann. Und genau das sind die Jobs, die dann beim AMS landen, weil sie niemand freiwillig annehmen würde.

Es müssen schon Leute gezwungen werden, um schlechte Arbeitsbedingungen oder Hungerlöhne hinzunehmen. Und den Zwang erledigt dann das AMS. Die Wirtschaft freut sich!

wolf61
04.02.2012 11:25
2 1

Wer glaubt

das die USA durch ihr "Jobwunder" den Wachstumsmotor - auch für die EU - ankurbeln, wird einem irrglauben erliegen. Zuviele Länder innerhalb des Euroraumes sind od. schlittern in die Rezession. Und schwindende Kaufkraft und Arbeitslose werden keine Wirtschaft ankurbeln.
Da kann man noch soviel Geld bei der FED oder der EZB drucken. Das einzige was dadurch entsteht, sind künstliche Anlageblasen (zB. Immobilien), aber solange sich die Finanzwirtschaft derart von der Realwirtschaft abkoppelt, wird es keine Arbeitsplätze geben.
Das einzige was helfen kann, ist Abschaffung sämtlicher finanzspekulativer Glückspielpapierl`n. Erst dann wird Geld in die Realwirtschaft, Forschung und Entwicklung investiert. Solange aber mehr Geld mit Spekulationen auf mögliche Entwicklungen durch Optionen und Wetten verdient wird, wird es aus dieser Falle kein Entrinnen geben.

Antworten enzo
04.02.2012 17:49
2 0

Re: Wer glaubt

IN den USA gibt es 49 Millionen Menschen die Lebensmittelkarten erhalten ,so sieht dort das Jobwunder aus !!

 
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