Zehn Denkfallen: Mythen der Zuwanderung

15.05.2013 | 14:01 |  Von Reiner Eichenberger (Ökonomenstimme)

Die Schweizer Bevölkerung ist dank Zuwanderung gewachsen. Antworten auf dadurch entstandene Probleme fehlen. Eine ökonomische Analyse.

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Die Bevölkerung in der Schweiz ist in den letzten Jahren dank der Zuwanderung stark gewachsen. 2012 erreichte diese gar den höchsten Wert seit 2008. Politische Antworten auf die damit entstandenen Schwierigkeiten fehlen bisher. Um der Politik (ökonomische) Denkanstöße zu geben, seziert dieser Beitrag die gängigen Fehleinschätzungen rund um die Einwanderungsdebatte.

Die Zuwanderung erreichte 2012 den höchsten Wert seit 2008 und hat im Januar 2013 nochmals um über 20 Prozent zugenommen. Was bedeutet das? Entgegen den überoptimistischen Prognosen unserer Regierung und den übertriebenen Ängsten vieler Kritiker verändert die Zuwanderung das Prokopfeinkommen mittelfristig kaum. Aber sie bewirkt ein Bevölkerungswachstum von jährlich rund 1 Prozent, was über mehrere Jahre aufgrund der Knappheit von Land und Infrastruktur schwerwiegende Problemen bringt. Was also tun? Da bisher keine politische Seite ein überzeugendes Konzept bietet, gibt es nur eines: vorbehaltlos über die Probleme, Lösungsvorschläge und Positionen diskutieren, etwa über folgende zehn weit verbreitete Fehleinschätzungen:

  • 1. Die Schweiz ist auf die Zuwanderer angewiesen. Das stimmt für einzelne Berufe, etwa gute Universitätsprofessoren. In vielen Bereichen sind aber die Schweizer gerade wegen des hohen Ausländeranteils knapp. So sind heute über ein Drittel der Ärzte Ausländer. Das ist aber bei einem Ausländeranteil an der Bevölkerung und damit wohl auch den Patienten von 25 Prozent nur natürlich. Die Schweizer müssen in vielen Bereichen aus ausbildungsbedingten, rechtlichen oder sprachlichen Gründen übervertreten sein, etwa bei den Anwälten, hohen Verwaltungsstellen, der Polizei oder der Kleinkinderziehung. Folglich müssen sie in all den anderen Bereichen, in denen sie keine speziellen Vorteile haben, untervertreten sein.
  • 2. Die Wirtschaft ist auf die Zuwanderung angewiesen, weil sie Lücken im Arbeitsmarkt füllt. Falsch: Tatsächlich erlaubt es die Zuwanderung, viele Lücken einfacher oder billiger zu füllen. Aber dadurch wird der Standort Schweiz attraktiver, was neue Investitionen und Firmen anzieht. Das schafft neue Arbeitsplätze, aber damit auch gleich wieder neue Lücken. Genau so schafft die Zuwanderung auch neue Nachfrage, was wiederum Lücken und damit „Bedarf“ nach neuer Zuwanderung schafft. So müssen für all die Zuwanderer Wohnungen gebaut werden. Das schafft viele Arbeitsplätze – großenteils für neue Zuwanderer.
  • 3. Die Zuwanderung nützt der Schweiz, weil sie den Unternehmen und ihren Aktionäre, also auch den Pensionskassen und damit uns allen größere Gewinne bringt. Falsch: Die Vorteile treffen nur ganz kurzfristig zu. Wegen des oben diskutierten Mechanismus sind die Arbeitnehmer bald wieder gleich knapp wie zuvor. Zudem gehören ein Grossteil der Aktien und damit der Gewinne von Schweizer Firmen ausländischen Anlegern.
  • 4. Die Zuwanderung reguliert sich von selbst. Zuwanderer kommen nur, solange neue Stellen geschaffen werden. Falsch: Die Zahl offener Stellen wird weit weniger durch den Zuwachs von Arbeitsplätzen als durch die natürliche Fluktuation durch Jobwechsel und Pensionierungen geprägt. So werden pro Jahr auch in schlechten Zeiten 400 000 Stellen frei, so dass die Zuwanderung dann kaum abnehmen wird.
  • 5. Die Zuwanderer sind höher qualifiziert als die Schweizer. Falsch: Die Zuwanderung hat sich in den letzten Jahren zunehmend von den Nord- zu den Südländern verlagert, wo eher der formale als der reale Bildungsstand höher als in der Schweiz ist. Die Zuwanderer sind auch recht jung. Verglichen mit gleichaltrigen Schweizern ist ihr Bildungsvorsprung viel kleiner. Zudem haben die wirklich hochqualifizierten Zuwanderer eine viel kürzere Verweildauer in der Schweiz als die weniger qualifizierten, wie eine Studie der Basler Ökonomen George Sheldon und Dominique Cueni zeigt. Dummerweise hat der Bund bisher nur die Qualifikation der Brutto- statt der Nettozuwanderung gemessen.
  • 6. Die Zuwanderer bringen einen fiskalischen Überschuss, weil sie mehr Steuern und Abgaben bezahlen als sie vom Staat Leistungen beziehen. Das stimmt nur unter sehr speziellen Bedingungen. Sobald die Zuwanderer Kinder haben, die hier die öffentlichen Schulen besuchen, müssen sie sehr gut verdienen oder sehr lange bleiben, bis es sich für die Schweiz lohnt. Wie eine weitere Studie von George Sheldon und Nathalie Ramel zeigt, bringt die Zuwanderung beim heutigen Rückwanderverhalten keinen fiskalischen Überschuss.
  • 7. Die Zuwanderung kann nicht für die Knappheit auf dem Bodenmarkt verantwortlich sein. Denn auch in den Segmenten mit besonders großen Preissteigerungen stellen die Zuwanderer nur einen kleinen Teil der Käufer. Falsch: Die meisten Einheimischen, die eine neue Immobilie nachfragen, bringen gleichzeitig ihre alte auf den Markt und sind so „marktneutral“. Die Zuwanderung hingegen führt fast ausschließlich zu zusätzlicher Nachfrage und so zu Preissteigerungen.
  • 8. Zur Verhinderung von Lohndruck sollen als flankierende Maßnahme Mindestlöhne eingeführt werden. Falsch: Solange die Zuwanderer im Durchschnitt so hoch qualifiziert sind, wie es unsere Regierung meint, bringen sie keinen Lohndruck für die Bezüger tiefer Einkommen, weil sie sie nicht konkurrieren. Hohe gesetzliche Mindestlöhne machen aber die Schweiz für Zuwanderer nur noch attraktiver und ziehen so zusätzliche Zuwanderer an, die dann die besonders schlecht qualifizierten einheimischen Arbeitnehmer zu verdrängen drohen.
  • 9. Zur Verhinderung negativer Auswirkungen der Zuwanderung auf den Wohnmarkt braucht es Höchstmieten und mehr sozialen Wohnungsbau. Falsch: Derartige Regulierungen haben fast ausschließlich negative Auswirkungen. Staatliche Höchstmieten heizen die Übernutzung des knappen Wohnraums nur noch an. Zum einen bewirken sie eine Ausdehnung der Nachfrage, weil sich so die einheimische Bevölkerung mehr Wohnraum leisten will und die Schweiz für Neuzuziehende noch attraktiver wird. Zugleich machen sie die Mieter immobil, weil sie beim Umzug in andere Wohnungen oft ihre ersessenen Privilegien verlieren. Zum anderen bewirken sie eine Verknappung des Wohnraumangebots, weil sie die Anreize der Investoren senken, neuen Wohnraum bereitzustellen und den alten gut zu unterhalten. Höchstmieten nützen deshalb nur den Glücklichen, die durch Zufall, guten Beziehungen oder andere Gegenleistungen eine unterpreisige Wohnung erhalten. Auch der soziale Wohnungsbau nützt den bisherigen Einwohnern nichts. Er ist eine Subventionierung einzelner Weniger durch die Allgemeinheit und führt zu einer zusätzlichen Verknappung des Bodens. Zudem macht auch er die Schweiz für unqualifizierte Zuwanderer attraktiver. Denn es ist nicht praktikabel und wohl auch nicht erwünscht, Zuwanderer bei der Zuteilung des subventionierten Wohnraums zu diskriminieren.
  • 10. Die Nachfrage der Wirtschaft nach Arbeitskräften soll nicht mit Zuwanderern, sondern dadurch gestillt werden, dass die Frauen und Alten besser in den Arbeitsmarkt integriert werden. Falsch: Die verstärkte Arbeitsmarktintegration der Frauen und Alten reißt da neue Lücken, wo diese Personen bisher gewirkt haben. So muss dann die Kinderbetreuung vermehrt marktlich organisiert werden, wozu es wiederum zusätzliche Arbeitskräfte und damit Zuwanderer braucht. Zudem bringt die Mehrarbeit den Frauen und Alten Mehreinkommen, was wiederum Mehrausgaben und zusätzliche Nachfrage nach  Arbeitskräften und damit zusätzliche Zuwanderung bringt.

Vorsicht! All das Gesagte folgt nicht aus einer politisch korrekten, sondern aus einer ökonomisch richtigen Analyse. Für die bisherigen Einwohner der Schweiz ist die Zuwanderung aufgrund der Personenfreizügigkeit weit weniger vorteilhaft, als es unsere Regierung bisher behauptet hat. Aber sie ist auch viel weniger schädlich, als es zuweilen befürchtet wird. Aus gesamteuropäischer Sicht ist die Personenfreizügigkeit hingegen eine großartige Sache. So wie bei der Gründung der modernen Schweiz 1848 die Einführung der Niederlassungsfreiheit und damit der Personenfreizügigkeit innerhalb der Schweiz den Schweizer insgesamt große Vorteile gebracht hat – aber nicht unbedingt den Gemeinden mit der größten Zuwanderung – so bringt heute die Personenfreizügigkeit den Europäern insgesamt große Vorteile. Für die Schweiz stellt sich deshalb die Frage, wie die großen Wanderungsgewinne ein wenig stärker zugunsten der bisherigen Bewohner der Schweiz umverteilt werden können.

Der Autor
Reiner Eichenberger, Jahrgang 1961, ist ordentlicher Professor für Theorie der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Universität Fribourg und Forschungsdirektor von CREMA – Center for Research in Economics, Management, and the Arts.

Seine Spezialgebiete sind Wirtschafts- und Finanzpolitik, ökonomische Analyse des politischen Prozesses und politischer Institutionen, Deregulierung der Politik sowie Verbindung Ökonomie und Psychologie. Er ist Autor verschiedener Bücher und zahlreicher Artikel.

Kooperation
Dieser Artikel wurde für "Ökonomenstimme", die Internetplattform für Ökonomen im deutschsprachigen Raum, erstellt. Die Presse ist exklusiver Medienpartner der Ökonomenstimme.

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52 Kommentare
 
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Und die Kriminalität ist durch die Einwanderung stark gestiegen.

Quelle: Schweizer "weltwoche"

Enteignungsklausel der EU wird den Migrationsdruck verstärken

In "KOPP aktuell" wird behauptet, dass die EU-Gremien still und heimlich eine Enteignungsklausel ab 2013 beschlossen haben und zwar für alle Länder der EU und für alle Bürger. Sollte das zutreffen, würde der Migrationsdruck Richtung Schweiz verstärkt.

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uns hat die zuwanderung nur probleme beschert.


und die werden wir nun links und rechts nicht los.

Mythen

Schon der Titel schwächt leider die Aussage ab:

Es handelt sich nicht um "Mythen", Geschichten, die ja einen Sachverhalt, wenn auch auf sagenhafte Weise, erklären wollen, sondern schlicht um Lügen.

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Kampf der Kulturen

darum wird es (leider) zusehends gehen. Egal was uns diverse Brandstifter aus Politik, Kultur und Industrie (!) auch vorgaukeln. Alles andere ist theoretisches, pseudo akademisches Geschwätz, bei dem sich die die Schwätzer dann, wenn es so richtig zu brennen anfängt, in ihre Zirkel zurückziehen und die geistigen Dellen auszubeulen versuchen werden.


Zuwanderung ist weit komplizierter als man denkt

Wenn 100'000 Arbeitskräfte in die Schweiz einwandern und entsprechende Arbeitslätze vorhanden sind, so wächst die Wirtschaft und das BIP prima vista um 2.5 %. Dieses zusätzliche BIP-Volumen muss aber durch 100'000 zusätzliche Köpfe dividiert werden. Mit anderen Worten: der Quotient oder das BIP pro Kopf bleiben in erster Näherung konstant und der Wohlstand wächst nicht.

Beim genaueren Hinsehen ergibt sich ein weniger günstiges Bild. Das Anwachsen der Bevölkerung kostet pro Einwanderer etwa 300'000 an Infrastrukturausbau- und Integrationskosten. Diese Kosten trägt die Bevölkerung als Ganzes und nicht die Unternehmen, die von den zusätzlichen Arbeitskräften profitieren. Nicht berücksichtigt sind hier Umverteilungswirkungen, wie höhere Immobilienpreise und Mieten. Auch die Abnahme an Lebensqualität durch die immer dichtere Verbauung erscheint nicht in dieser Rechnung. Die Lebensqualität nimmt in der Schweiz seit Jahren deutlich ab. Man übersieht oft, dass die nutzbare Landfläche der Schweiz nur etwa 20'000 Quadratkilometer beträgt. Damit entfallen heute 400 Einwohner auf einen Quadratkilometer. Das ist weltweit einer der höchsten Werte.

ich weise schon seit Jahren, auch in "Presse online" darauf hin, dass man nicht das aggregierte Wirtschaftswachstum, sondern dasjenige pro Kopf als wirtschaftspolitische Zielgrösse verwenden sollte. Aber wen interessiert schon die Interessen der breiten Bevölkerung. Die Roten und Grünen am allerwenigsten. Die wollen Internationalismus.

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saudi arabien

hat bei 28 millionen einwohner 6 millionen gastarbeiter, keine mindestsicherung und keinen FAMILIENNACHZUG, bzw. ZUSAMMENFÜHRUNG .


Re: saudi arabien

Und die Gastarbeiter werden wieder rausgeschmissen aus Saudiarabien, wenn sie nicht mehr gebraucht werden oder krank sind.

Eine köstliche professorale Meisterleistung

zuerst 10 ökonomische Fehleinschätzungen aufzulisten und im Résumé das zuvor gesagte zu relativieren und sogar je aus welchem Blickwinkel, gesamteuropäisch, lokal u. dgl., betrachtet sogar das Gegenteil positiv zu bewerten, gut gemacht.
In einem Land mit direkter Demokratie wird eben vorsichtig jedes Für und Wider abgewogen, den Souverän ( also die Politik ) zu beschimpfen, alles falsch gemacht, kommt das nicht gut an und stimmt nicht, weiss auch Eichenberger.

Dass kulturferne Massenzuwanderung bedeutende soziale und politische Probleme mit sich bringt..


..ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Mangels entsprechender Begriffsbildung -- die von der Politik ganz bewusst hintertrieben wird -- werden die meisten Menschen leider erst dann begreifen, was in Europa eigentlich passiert ist, wenn das Experiment grandios gescheitert ist, die Wohlmeinenden sich dezent zurückziehen, und es plötzlich keiner mehr gewesen sein will.

Dieses soziale Experiment ist nicht wieder umkehrbar, und niemand weiß wie es ausgehen wird -- welcher Politiker kann schon ernsthaft vorgeben, eine derartige Verantwortung gegenüber künftigen Generationen tragen zu können?

Man braucht nur z.B. den Artikel heute in der Presse über Tibet und die von China forcierte Zuwanderung zu lesen, um zu verstehen, was Fremdbestimmung für ein Volk und seine Kultur bedeuten kann: Die Tibeter haben schlichtwegs ihr Territorium verloren, auf dem Sie selbstbestimmt ihre Religion und Kultur pflegen können.

Der Wiener Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt hat, in seiner wohltuend pragmatischen Sicht der Dinge, 1996 ein bemerkenswertes Interview zu diesem Thema gegeben: http://bit.ly/dAr1c5

Wir brauchen mehr Zuwanderung und mehr Kinder

Ist ein Wahnsinn den Politiker erfunden haben weil sie glauben damit die Staatsfinanzen retten zu können. In den 70 und 80er Jahren haben die Leute mit Geld herumgeworfen (ich bin aus der Gastronomie), das kann man sich heute nicht mehr vorstellen. Da gab es Arbeiter die in einer Nacht 10-20-30000 Schilling versoffen haben, etwas auch mit Schwarzarbeit verdient. Seiher haben wir Zuwanderung und sind immer ärmer geworden.
Jeder der halbwegs logisch denken kann, kann sich ausrechnen dass Zuwanderung nichts besser macht.
Was ich schon immer sage, sind die Großen Ketten und ihre Gewinne die alle das Land verlassen. Jeder der gut verdient hat, hat das Geld zum nächsten getragen, das gibt es alles nicht mehr.
In der Politik müsste es viel mehr Wirtschaftsfachleute geben. Wenn man großteils von Rechtsanwälten regiert wird kann nicht gescheites dabei heraus kommen.

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und wiedermal...

...schiele ich neidisch in die Schweiz!

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Das Problem war, dass dieses Thema jahrelang

von der FPÖ besetzt war. Dadurch war keine vernünftige Diskussion mehr möglich, weil man sofort als Nazi, Ausländerhasser oder xenophob beschimpft wurde, wenn man auf Probleme hinweisen wollte.

Und jetzt ist es wohl schon zu spät dafür.

Re: Das Problem war, dass dieses Thema jahrelang

es ist nie zu spät......

Langer Studie kurzer Sinn:

Zuwanderung schadet mehr als sie nützt. Solange sie fürs Nichtstun und Kinder auswerfen fürstlich entlohnt werden, wird der Strom nicht abreißen.

Schweizer Zuwanderung

Die Schweiz hat einen unheimlivh hohen Ausländeranteil. Allerdings sind diese Ausländer zum größten Teil hochqualifizierte und hochmotivierte Italiener (die daheim keine Zukunft sehen) und Deutsche. Diese stammen häufig aus Baden-Württemberg, sind also auch Allemannen und fallen somit kaum auf. Also eigentlich halb so schlimm.
Dafür wandert man - im Gegensatz zu sonst überall - in der Schweiz nicht ins soziale Netz ein. Das existiert nämlich kaum.

Re: Schweizer Zuwanderung

Zum letzten Absatz: Da sind sie aber schlecht informiert!

Re: Schweizer Zuwanderung

In der CH stammen ca. 2/3 aus der EU. In A kommen ca. 40% aus der EU, der Rest aus "eh scho wissn".

Re: Schweizer Zuwanderung

Yep. Die Schweiz war schon immer voller Ausländer: Deutsche, Franzosen, Italiener. Das macht sie ja aus, die Schweizer :-))

sofortige

streichung sämtlicher sozialleistungen inklusive kindergeld. weiters absolutes kopftuchverbot das auch exekutiert wird. mal sehen wie schnell die dann weg sind.

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Re: sofortige

Die Zuwanderer sind weder Sozialschmarotzer noch überwiegend Moslime. Die meisten Einwanderer sind junge engagierte Menschen die sich Gedanken über ihre Zukunft gemacht haben und diese in der Schweiz sehen. Sind Sie wirklich so blind vor Hass?

Re: Re: sofortige

und das glaubst du wirklich? villa in döbling? keine sorge, zu dir kommen sie auch noch. schneller als dir lieb ist.

Re: Re: sofortige

ganz einfach, weil sie nur wegen der sozialleistungen hier sind.

Re: sofortige

Warum sollten "die" dann schneller weg sein, wenn man "Ihnen" sämtliche Sozialleistungen streicht inkl. Kindergeld und das Tragen eines Kopftuches verbietet?
Zusatzfrage: Warum tragen denn Sie als (laut Benutzername) Mann ein Kopftuch? Oder sind Sie eine Frau? Oder was dazwischen?

Islamprediger: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns dabei von den Europäern aushalten“

Anjem Choudary weiß was er will. Der islamistische Prediger in Großbritannien will die Scharia einführen. Er wurde von der Tageszeitung Sun geheim gefilmt. Der sich unbeobachtet fühlende Moslemvertreter gab erhellende Anweisungen an seine Anhänger von sich, wie Moslems sich in Europa verhalten sollten, wie die Seite gegen Christianophobie No Cristianofobia berichtete.

http://www.katholisches.info/2013/05/14/islamprediger-nehmen-wir-uns-europa-und-lassen-uns-dabei-von-den-europaern-aushalten/

punkt 6 bitte beachten - für alle die meinen dass zuzug und familiennachzug aus rückständigen muslimischen ländern auch nur irgendeine form von bereicherung darstellt ...

•6. Die Zuwanderer bringen einen fiskalischen Überschuss, weil sie mehr Steuern und Abgaben bezahlen als sie vom Staat Leistungen beziehen. Das stimmt nur unter sehr speziellen Bedingungen. Sobald die Zuwanderer Kinder haben, die hier die öffentlichen Schulen besuchen, müssen sie sehr gut verdienen oder sehr lange bleiben, bis es sich für die Schweiz lohnt. Wie eine weitere Studie von George Sheldon und Nathalie Ramel zeigt, bringt die Zuwanderung beim heutigen Rückwanderverhalten keinen fiskalischen Überschuss.
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