Zehn Denkfallen: Mythen der Zuwanderung
Die Schweizer Bevölkerung ist dank Zuwanderung gewachsen. Antworten auf dadurch entstandene Probleme fehlen. Eine ökonomische Analyse.
"Die große Lösung": Der Euro für alle
Es bleiben zwei Varianten: Die Schaffung eines optimalen Währungsraums oder die Ausweitung des Euroraums auf die gesamte EU.
Liefert Zypern eine Blaupause für den Euro?
Zypern könnte als Anlass genommen werden, die Kapital- und Finanzmärkte zu europäisieren und damit den ganzen Währungsraum stabiler zu machen.
Nord-Euro – eine gute Idee?
Manche befürworten ein Festhalten an der Eurozone, andere die Rückkehr zu nationalen Währungen. Doch es gibt auch einen dritten Weg.
Der Euroraum in der Nachfragefalle
Die Eurozone ist von einem massiven Ausfall der Binnennachfrage betroffen. Mittelfristig sieht die Lage düster aus.
Zypern und das geldpolitische Trilemma
Die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen wird womöglich zum Präzedenzfall für weitere Krisenländer.
Warum die 30-Stunden-Woche keine Arbeitsplätze schafft
Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht können Arbeitszeitverkürzungen die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen, meint Ökonom Wolfgang Scherf.
Fallende Target2-Salden: Zeichen der Stabilisierung?
Seit Monaten nehmen die umstrittenen Salden ab. Das ist aber nur bedingt ein Zeichen der Stabilisierung. Denn weitere Neuverschuldung wird ermöglicht.
Regionale Ungleichheiten und das Bürgerkriegs-Risiko
Regionale Ungleichheiten erhöhen das Risiko von Bürgerkriegen. Das hemmt die wirtschaftliche Entwicklung, das Konfliktpotential steigt weiter an.
Griechenlands Notwendigkeit einer Staatsinsolvenz
Ein rasches, korrektes Insolvenzverfahren à l'américaine hätte Griechenlands Krise gelöst und die Ansteckung anderer Euroländer verhindert.
Wenn Staatsschulden nicht auf Zukunft überwälzbar sind
Hohe öffentliche Schulden gehen einher mit niedrigen Immobilienpreisen. Daher tragen heutige Immobilienbesitzer durch Wertverlust die Schuldenlast.
Immigration: Lehren aus der deutschen Nachkriegszeit
Reagieren Einwanderer stärker als Einheimische auf regionale und sektorale Unterschiede im Lohnniveau oder in der Arbeitslosenquote?
Die Spanische Grippe des Euro
Spanien gilt als erster Anwärter auf finanzielle Hilfe aus dem ESM. Diese Form der monetären Staatsfinanzierung könnte ein Infektionsherd sein.
Drei Euros für ein geeintes Europa
Die Schwachen oder die Starken raus? Ein naheliegender Kompromiss beinhaltet die Einführung von drei Währungsunionen.
EZB-Anleihekäufe sind nicht geldpolitisch begründet
Die EZB verstößt gegen ihr Statut und die europäischen Verträge. Warum leitet die Europäische Kommission nicht ein Vertragsverletzungsverfahren ein?
Warum Wirtschaft wie funktioniertIn Kooperation mit Ökonomenstimme - Mehr Texte unter oekonomenstimme.org



