Aktive Aktionäre sind im Vormarsch

Shareholder-Aktivismus ist kein US-amerikanisches Phänomen mehr. Aktivistische Aktionäre stressen auch hierzulande Manager börsenotierter Unternehmen auf vielfältige Weise.

Aktionärsaktivismus zielt meist darauf ab, die Aktienkurse hinaufzutreiben.
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Aktionärsaktivismus zielt meist darauf ab, die Aktienkurse hinaufzutreiben.
Aktionärsaktivismus zielt meist darauf ab, die Aktienkurse hinaufzutreiben. – (c) Lilly Panholzer

Wien. Der Fall des deutschen Top-Managers Klaus Kleinfeld ist eines der jüngsten Beispiele für erfolgreichen Aktionärsaktivismus (Shareholder-Aktivismus). Vergangene Woche musste der Vorstandschef des US-Metallkonzerns Arconic abrupt sein Büro räumen. Dem Ex-Siemens-Boss war sein schlechtes Verhältnis mit einigen Großaktionären rund um das New Yorker Finanzunternehmen Elliott Management zum Verhängnis geworden. Die Elliott-Hedgefonds sind hinlänglich für ihr aggressives Vorgehen gegen das Management großer Aktiengesellschaften bekannt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.04.2017)

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