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Das Kabinett „Faymann I“ hat in seinem ersten Jahr viel getan. Nur das Wichtigste nicht. Selten war die Zeit für die Vorbereitung unpopulärer, aber notwendiger Reformen besser als im Vorjahr. Eine verpasste Chance.
Elf Spiele der österreichischen Bundes- und Erste Liga sind seit Beginn dieses Jahres möglicherweise manipuliert worden. Europaweit soll es um 200 Matches sowie 200 Verdächtige in neun Ländern gehen.

Derzeit werden immer mehr legale Drogen verkauft, die wie Ecstasy wirken, deren Langzeitfolgen unbekannt sind. Für Experten ein „toxikologischer Albtraum“.
Van Rompuy steht unter Druck der Länder, Ashton muss Parlament überzeugen. Sie wissen wohl, dass sie der „kleinste gemeinsame Nenner“ der 27 EU-Länder waren und sind.
Zu wenig Pädagogen an den berufsbildenden höheren Schulen. Gewerkschaft kritisiert das Ministerium, das sich nur auf die Gesamtschule konzentriert.
Die Spitze der Bayerischen Landesbank trifft sich demnächst mit Finanzminister Josef Pröll. Ob das Geld vom Bund oder von Kärnten kommt, ist den Deutschen egal.

Daimler darf von Stellenbewerbern keine Bluttests verlangen, meint der deutsche Bundes-Datenschutzbeauftragte. Denn sie würden Rückschlüsse auf Medikamente zulassen.
Staatssekretärin Christine Marek, seit wenigen Tagen Spitzenkandidatin und Chefin der Wiener VP, fordert Druck auf integrationsunwillige Ausländer.
Die Talkshow-Queen Oprah Winfrey verkündet ihren Abschied in zwei Jahren, um einen eigenen Sender zu lancieren. Sie ist zur mächtigen Marke geworden.
Georg Pölzl ist erst seit wenigen Wochen neuer Post-Chef, hat aber schon wertvolle Erfahrungen sammeln dürfen. Erstens: In Staatsbetrieben geht's recht behäbig zu. Zweitens: Intrigen feiern fröhliche Urständ'.
Um einen Dämon dreht sich das Debüt des Israelis Oren Peli – samt dazugehöriger Marketingkampagne. Peli spielt geschickt mit Urängsten: Sein Film ist effektiv, aber nicht innovativ.
Die Salzburger Kunst-Uni wiederholt die Ausschreibung für den Rektorenposten. Es gab elf Bewerbungen von Männern, aber keine einer Frau. Daher forderte der Gleichbehandlungs-Arbeitskreis die Neuaustragung.
Trotz 520 Millionen Nutzern hat der Internet-Telefondienst kein Geschäftsmodell. Skypes Marktwert liegt bei 2,75 Mrd. Dollar, läppische 150 Mio. mehr, als eBay 2005 bezahlt hatte.
Beide Aufsichtsräte stimmen der Verschmelzung von Porsche und VW zu. Damit herrscht Firmenpatriach Ferdinand Piech, Enkel von Ferdinand Porsche, bald über zehn Marken.
Der Polizist, der den tödlichen Schuss auf einen 14-jährigen Burschen abgegeben hat, hat seine Aussagen noch einmal relativiert. Die Staatsanwaltschaft wird demnächst ihren Vorhabensbericht einreichen.
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