Junge Lehrer suchen positive Schulgeschichten

Die Lehrer, die den Blog Schulgschichtn betreiben, wollen in einem Buch konstruktive Geschichten sammeln.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

„Schule ist nicht nur Frust und Feindschaft, Kampf ums Überleben und Warten aufs Schulende“, schreiben Verena Hohengasser, Felix Stadler und Simone Peschek. „Für manche wurde sie zu einem magischen Ort, wo Freundschaften fürs Leben geschlossen, Träume und Ideen geboren und persönliche Siege errungen wurden."

Die drei schreiben seit gut einem halben Jahr auf ihrem Blog „Schulgschichtn“ über die Schule, um ein realistisches (und nicht bloß negatives) Bild zu zeigen - vor allem von den Mittelschulen, an denen sie unterrichten („Die Presse“ berichtete). Nun suchen sie weitere Schulgeschichten, die positiv und konstruktiv sind. In Kooperation mit story.one veranstalten sie einen Schreibwettbewerb.

In den Geschichten soll es etwa um wichtige Lehrer, prägende Ereignisse, lustige Erinnerungen oder Schulfreunde fürs Leben gehen. Die Schulgeschichten könen seit dieser Woche mit dem Hashtag #schulgschichtn auf story.one gepostet werden. Die besten Geschichten kommen in ein Buch. 

(red.)

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